der Traumberuf
Der Beruf, den sich jemand idealerweise wünscht und als perfekt für sich ansieht, oft schon seit der Kindheit.
Schon als Kind wusste sie, dass Tierärztin ihr Traumberuf ist.

Traumberuf
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Der Beruf, den sich jemand idealerweise wünscht und als perfekt für sich ansieht, oft schon seit der Kindheit.
Schon als Kind wusste sie, dass Tierärztin ihr Traumberuf ist.

Dieses Wort setzt sich aus „der Traum“ und „der Beruf“ zusammen. Es beschreibt also wörtlich einen Beruf, von dem man träumt.
Für viele Kinder ist Feuerwehrmann ein Traumberuf.
Der Bestandteil „Traum-“ wird in der deutschen Sprache sehr produktiv verwendet, um die ideale oder perfekte Version von etwas zu beschreiben. Andere Beispiele sind das Traumhaus, der Traumpartner oder der Traumurlaub.
Nach langer Suche haben sie endlich ihr Traumhaus am See gefunden.
Typische Verben, die mit „Traumberuf“ verwendet werden, sind „finden“, „haben“, „ergreifen“ oder „verwirklichen“. Oft wird auch die Frage gestellt: „Was ist dein Traumberuf?“
Er hat hart gearbeitet, um seinen Traumberuf als Pilot zu verwirklichen.
„die Berufung“ und „der Traumberuf“ können beide beschreiben, dass ein Beruf sehr gut zu einer Person passt. „Der Traumberuf“ ist der Beruf, den man sich besonders wünscht und ideal findet. „Die Berufung“ geht tiefer: Man fühlt sich innerlich zu einer Aufgabe bestimmt. Ein Traumberuf kann eine Berufung sein, muss es aber nicht. Verwechseln kann man die Wörter, wenn jemand begeistert über seine Arbeit spricht. „Traumberuf“ passt eher zu Wunsch und Vorstellung, „Berufung“ eher zu Sinn, Aufgabe und innerer Überzeugung.

Schon als Kind wollte Sofia Pilotin werden; das ist bis heute ihr Traumberuf.
Für meinen Bruder ist die Arbeit als Arzt eine echte Berufung.