
tröstlich
Trost spendend und dadurch seelisch beruhigend oder aufrichtend.
Es war tröstlich zu wissen, dass sie in dieser schweren Zeit nicht allein war.
tröstlich – tröstlicher – am tröstlichsten
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Trost spendend und dadurch seelisch beruhigend oder aufrichtend.
Es war tröstlich zu wissen, dass sie in dieser schweren Zeit nicht allein war.
| Grundform | tröstlich |
|---|---|
| Komparativ | tröstlicher |
| Superlativ | am tröstlichsten |
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an tröstlich.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an tröstlich.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an tröstlich.
„Tröstlich“ besteht aus „Trost“ und der Endung „-lich“. Die Endung bildet ein Adjektiv und zeigt hier an, dass etwas Trost gibt oder Trost vermittelt.
Ihre tröstlichen Worte halfen ihm durch die schwere Zeit.
Häufige Verbindungen sind „tröstliche Worte“, „ein tröstlicher Gedanke“ und „eine tröstliche Gewissheit“. Das Adjektiv steht dabei oft vor Nomen, die eine Nachricht, einen Gedanken oder eine Vorstellung bezeichnen.
Der Gedanke an ihre Freunde war für sie tröstlich.
„Tröstlich“ wird häufig in unpersönlichen Sätzen mit „es ist“ verwendet, besonders vor einem Infinitiv mit „zu“ oder einem Nebensatz mit „dass“.
Es war tröstlich, dass so viele Menschen ihre Familie unterstützten.