
übermorgen
Bezeichnet den Tag, der auf den morgigen Tag folgt; der zweite Tag nach heute.
Wir treffen uns nicht morgen, sondern erst übermorgen.
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Bezeichnet den Tag, der auf den morgigen Tag folgt; der zweite Tag nach heute.
Wir treffen uns nicht morgen, sondern erst übermorgen.
Das Wort setzt sich aus „über“ und „morgen“ zusammen. Die Vorsilbe „über“ bedeutet hier „jenseits von“ oder „nach“. „Übermorgen“ ist also wörtlich der Tag „nach morgen“.
Die Prüfung ist nicht morgen, sondern erst übermorgen.
Als Zeitadverb kann „übermorgen“ an Position 1 stehen, dann folgt das Verb direkt danach. Es kann aber auch nach dem Verb und dem Subjekt in der Satzmitte stehen.
Übermorgen beginnt mein Urlaub.
„Übermorgen“ ist Teil einer logischen Reihe von Zeitadverbien, die sich auf „heute“ beziehen: Die Reihenfolge ist vorgestern, gestern, heute, morgen, übermorgen.
Gestern war ich krank, morgen habe ich einen Termin und übermorgen kann ich endlich ausschlafen.