
unausgesprochen
Nicht in Worten geäußert oder ausdrücklich gesagt.
Zwischen den beiden blieb vieles unausgesprochen.
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Nicht in Worten geäußert oder ausdrücklich gesagt.
Zwischen den beiden blieb vieles unausgesprochen.

Ohne ausdrücklich vereinbart oder erklärt zu sein allgemein angenommen oder verstanden.
Es gibt eine unausgesprochene Regel, dass man im Büro pünktlich erscheint.
| Grundform | unausgesprochen |
|---|
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unausgesprochen.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unausgesprochen.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an unausgesprochen.
„Unausgesprochen“ verbindet die Vorsilbe „un-“ mit „ausgesprochen“, dem Partizip von „aussprechen“. Die Vorsilbe zeigt hier an, dass etwas nicht ausgesprochen oder ausdrücklich formuliert wurde.
Seine Zweifel blieben unausgesprochen.
In der Bedeutung „nicht geäußert“ steht „unausgesprochen“ häufig bei Gedanken, Gefühlen, Wünschen oder Kritik. Typische Satzmuster sind „etwas unausgesprochen lassen“ und „etwas bleibt unausgesprochen“.
Sie ließ ihre Enttäuschung unausgesprochen.
Geht es um eine Regel, Erwartung, Vereinbarung oder Übereinkunft, bezeichnet „unausgesprochen“ meist etwas, das ohne ausdrückliche Erklärung allgemein verstanden wird. Bei Gedanken oder Gefühlen geht es dagegen um etwas, das jemand nicht äußert.
Im Team gab es eine unausgesprochene Erwartung, dass alle einander unterstützen.