
unersättlich
So stark verlangend oder begehrend, dass man nie genug bekommt oder sich zufrieden gibt.
Sein unersättlicher Hunger nach Erfolg ließ ihm keine Ruhe.
unersättlich – unersättlicher – am unersättlichsten
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So stark verlangend oder begehrend, dass man nie genug bekommt oder sich zufrieden gibt.
Sein unersättlicher Hunger nach Erfolg ließ ihm keine Ruhe.
| Grundform | unersättlich |
|---|---|
| Komparativ | unersättlicher |
| Superlativ | am unersättlichsten |
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unersättlich.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unersättlich.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an unersättlich.
„Unersättlich“ besteht aus „un-“ und „ersättlich“. Die Vorsilbe „un-“ verneint hier die Grundidee, sodass etwas nicht dauerhaft zufriedengestellt werden kann.
Seine unersättliche Neugier führte ihn in viele verschiedene Länder.
„Unersättlich“ steht häufig bei Wörtern wie „Hunger“, „Durst“, „Gier“, „Neugier“ oder „Verlangen“. Es beschreibt dabei meist ein sehr starkes menschliches Bedürfnis und wirkt oft kritisch oder übertrieben.
Die unersättliche Gier nach Geld zerstörte sein Vertrauen zu anderen Menschen.
Das Adjektiv ist besonders in schriftlicher oder bildhafter Sprache gebräuchlich und bewertet das beschriebene Verlangen meist deutlich. Es kann sowohl körperliche Bedürfnisse als auch abstrakte Wünsche charakterisieren.
Die Journalistin hatte einen unersättlichen Wissensdurst und stellte immer neue Fragen.