unentbehrlich
Absolut notwendig und unverzichtbar; so wichtig, dass man nicht darauf verzichten kann.
Für viele Menschen ist das Smartphone im Alltag unentbehrlich geworden.

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Absolut notwendig und unverzichtbar; so wichtig, dass man nicht darauf verzichten kann.
Für viele Menschen ist das Smartphone im Alltag unentbehrlich geworden.

Das Wort ist logisch aufgebaut: „un-“ (nicht) + „entbehren“ (auf etwas verzichten) + „-lich“ (Adjektivendung). Etwas, das „unentbehrlich“ ist, ist also etwas, auf das man nicht verzichten kann.
Ein gutes Wörterbuch ist für Sprachlerner unentbehrlich.
Um auszudrücken, für wen oder was etwas notwendig ist, wird die Präposition „für“ mit dem Akkusativ verwendet. Diese Struktur ist sehr gebräuchlich.
Gute Kommunikation ist für den Erfolg eines Teams unentbehrlich.
Häufige Wendungen sind „unentbehrlich werden“, was einen Prozess beschreibt, und „sich unentbehrlich machen“, was bedeutet, dass jemand aktiv versucht, unverzichtbar zu sein.
Durch sein Fachwissen hat er sich für die Firma unentbehrlich gemacht.
„nötig“ und „unentbehrlich“ sagen beide, dass etwas wichtig oder notwendig ist. „Nötig“ ist allgemeiner und kann auch für einfache Bedingungen passen: Für einen Termin ist ein Ausweis nötig. „Unentbehrlich“ ist stärker. Es bedeutet, dass man auf etwas oder jemanden nicht verzichten kann. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide Notwendigkeit ausdrücken. Der Unterschied liegt in der Stärke: „nötig“ heißt erforderlich, „unentbehrlich“ heißt wirklich unverzichtbar.

Erik ist im Team unentbehrlich, weil er die ganze Technik sehr gut kennt.
Für die Anmeldung im Kurs ist eine Unterschrift der Eltern nötig.