
unentbehrlich
Absolut notwendig und unverzichtbar; so wichtig, dass man nicht darauf verzichten kann.
Für viele Menschen ist das Smartphone im Alltag unentbehrlich geworden.
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Absolut notwendig und unverzichtbar; so wichtig, dass man nicht darauf verzichten kann.
Für viele Menschen ist das Smartphone im Alltag unentbehrlich geworden.
Das Wort ist logisch aufgebaut: „un-“ (nicht) + „entbehren“ (auf etwas verzichten) + „-lich“ (Adjektivendung). Etwas, das „unentbehrlich“ ist, ist also etwas, auf das man nicht verzichten kann.
Ein gutes Wörterbuch ist für Sprachlerner unentbehrlich.
Um auszudrücken, für wen oder was etwas notwendig ist, wird die Präposition „für“ mit dem Akkusativ verwendet. Diese Struktur ist sehr gebräuchlich.
Gute Kommunikation ist für den Erfolg eines Teams unentbehrlich.
Häufige Wendungen sind „unentbehrlich werden“, was einen Prozess beschreibt, und „sich unentbehrlich machen“, was bedeutet, dass jemand aktiv versucht, unverzichtbar zu sein.
Durch sein Fachwissen hat er sich für die Firma unentbehrlich gemacht.
Notwendig und unentbehrlich können beide eine Sache bezeichnen, die für einen bestimmten Zweck gebraucht wird. Notwendig ist neutraler, während unentbehrlich stärker betont, dass man auf diese Sache nicht verzichten kann. Verwende „notwendig“ für eine erforderliche Voraussetzung und „unentbehrlich“, wenn ihr Fehlen den Zweck unmöglich machen würde.

Für die tägliche Arbeit im Garten ist meine robuste Schubkarre unentbehrlich.
Für die Reparatur ist ein passendes Werkzeug notwendig.