
sich nicht unterkriegen lassen
Sich von Schwierigkeiten, Rückschlägen oder negativen Einflüssen nicht entmutigen oder besiegen lassen.
Trotz der vielen Probleme lässt sie sich nicht unterkriegen und kämpft weiter.
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Sich von Schwierigkeiten, Rückschlägen oder negativen Einflüssen nicht entmutigen oder besiegen lassen.
Trotz der vielen Probleme lässt sie sich nicht unterkriegen und kämpft weiter.

Jemanden besiegen, überwältigen oder moralisch brechen. Diese Verwendung ist seltener als die reflexive Form.
Sie versuchten, ihn mit ständigen Vorwürfen unterzukriegen.
„Unterkriegen" ist ein trennbares Verb. Die Vorsilbe „unter-" steht im Hauptsatz am Ende, im Nebensatz bleibt sie mit dem Verb verbunden und im Infinitiv mit „zu" steht „zu" dazwischen.
So leicht kriegt man mich nicht unter.
Die bei weitem häufigste Verwendung dieses Verbs ist die feste Wendung „sich nicht unterkriegen lassen". Sie drückt aus, dass man trotz Schwierigkeiten stark und optimistisch bleibt.
Lass dich von diesem kleinen Rückschlag bloß nicht unterkriegen!
In der Wendung „sich nicht unterkriegen lassen" wird die Ursache der Schwierigkeiten oft mit der Präposition „von" und dem Dativ eingeleitet.
Sie lässt sich von der negativen Kritik nicht unterkriegen.
Unterkriegen und unterkommen sind hier nicht austauschbar. Wer sich nicht unterkriegen lässt, wird durch Schwierigkeiten nicht besiegt oder entmutigt. Wer unterkommt, findet dagegen eine Unterkunft oder einen Schlafplatz.

Trotz der schwierigen Wohnungssuche ließ sich Mia nicht unterkriegen.
Nach der schwierigen Wohnungssuche kam Mia vorübergehend bei Freunden unter.