
untröstlich
So traurig oder verzweifelt, dass man sich kaum beruhigen oder trösten lässt.
Nach dem Tod ihres Hundes war sie untröstlich.
untröstlich – untröstlicher – am untröstlichsten
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So traurig oder verzweifelt, dass man sich kaum beruhigen oder trösten lässt.
Nach dem Tod ihres Hundes war sie untröstlich.
| Grundform | untröstlich |
|---|---|
| Komparativ | untröstlicher |
| Superlativ | am untröstlichsten |
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an untröstlich.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an untröstlich.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an untröstlich.
„Untröstlich“ besteht aus der Vorsilbe „un-“, dem Stamm von „trösten“ und der Endung „-lich“. Wie bei „unbeschreiblich“ oder „unerträglich“ drückt die Bildung aus, dass etwas nicht möglich ist: Eine untröstliche Person lässt sich nicht trösten.
Das Kind war untröstlich, weil sein Luftballon davongeflogen war.
„Untröstlich“ steht häufig mit „sein“ oder „bleiben“ und beschreibt dabei meistens eine Person. Der Anlass wird oft mit „über“, „wegen“ oder einer Zeitangabe mit „nach“ genannt.
Er blieb über den Verlust seines Freundes untröstlich.
„Untröstlich“ gehört zu einer emotionalen, eher gehobenen oder literarischen Ausdrucksweise und wird oft bei Trauer über einen schweren Verlust verwendet.
Die untröstliche Mutter hielt ein Foto ihres Sohnes in den Händen.