
unverfälscht
Echt und unverändert; nicht durch Zusätze, Bearbeitung oder eine absichtliche Änderung beeinflusst.
Die Aufnahme vermittelt ein unverfälschtes Bild des Lebens auf dem Land.
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Echt und unverändert; nicht durch Zusätze, Bearbeitung oder eine absichtliche Änderung beeinflusst.
Die Aufnahme vermittelt ein unverfälschtes Bild des Lebens auf dem Land.
| Grundform | unverfälscht |
|---|
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unverfälscht.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unverfälscht.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an unverfälscht.
„Unverfälscht“ besteht aus „un-“ und „verfälscht“, dem Partizip von „verfälschen“. Die Vorsilbe „un-“ kennzeichnet hier das Fehlen einer Verfälschung.
Die unverfälschten Aufnahmen zeigen den Alltag der Bewohner.
Häufig steht „unverfälscht“ bei Wörtern wie „Bild“, „Eindruck“, „Wahrheit“ oder „Natur“. Auch die Verbindung „etwas unverfälscht wiedergeben“ ist gebräuchlich.
Die Dokumentation gibt die Erfahrungen der Betroffenen unverfälscht wieder.
Besonders häufig beschreibt „unverfälscht“ ein Bild oder einen Eindruck von etwas; danach steht oft „von“ mit dem Dativ. So lässt sich genau angeben, wovon das Bild oder der Eindruck stammt.
Der Roman vermittelt einen unverfälschten Eindruck von den Lebensbedingungen im Mittelalter.