
unwiederbringlich
So verloren, dass es nicht zurückgewonnen oder wiederhergestellt werden kann.
Durch den Brand gingen viele unwiederbringliche Dokumente verloren.
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So verloren, dass es nicht zurückgewonnen oder wiederhergestellt werden kann.
Durch den Brand gingen viele unwiederbringliche Dokumente verloren.
| Grundform | unwiederbringlich |
|---|
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unwiederbringlich.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an unwiederbringlich.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an unwiederbringlich.
„Unwiederbringlich“ besteht aus „un-“ und „wiederbringlich“, das mit dem Verb „wiederbringen“ verbunden ist. Die Struktur hilft dabei, die Vorstellung von etwas zu erkennen, das nicht zurückgebracht werden kann.
Mit dem Tod des alten Baumes ging ein unwiederbringlicher Teil des Gartens verloren.
„Unwiederbringlich“ steht häufig bei Wörtern wie „verloren“, „weg“ oder „vorbei“. Typische Verbindungen sind „unwiederbringlich verloren“ und „unwiederbringlich vorbei“.
Die gemeinsam verbrachte Zeit ist unwiederbringlich vorbei.
Das Adjektiv kommt besonders häufig in gehobener oder schriftsprachlicher Sprache vor und beschreibt oft den Verlust von Zeit, Erinnerungen, Möglichkeiten oder historischen Dingen.
Durch die Überschwemmung wurden zahlreiche unwiederbringliche Kulturgüter beschädigt.