die Verabreichung
Der formelle Akt des Gebens oder Zuteilens, insbesondere von Medikamenten oder Injektionen.
Die korrekte Verabreichung des Medikaments ist für den Heilungsprozess entscheidend.

Verabreichung
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Der formelle Akt des Gebens oder Zuteilens, insbesondere von Medikamenten oder Injektionen.
Die korrekte Verabreichung des Medikaments ist für den Heilungsprozess entscheidend.

Dieses Nomen kommt vom Verb „verabreichen“. Das Verb selbst setzt sich aus „ver-“, „ab“ und „reichen“ zusammen und bedeutet, etwas auf formelle Weise zu geben oder zuzuteilen.
Der Arzt wird Ihnen das Medikament verabreichen.
„Verabreichung“ ist ein sehr formelles Wort. Es wird fast ausschließlich in medizinischen, pharmazeutischen oder juristischen Kontexten verwendet.
Im Beipackzettel finden Sie Hinweise zur Verabreichung.
Um zu sagen, was verabreicht wird, verwendet man meist den Genitiv oder die Präposition „von“. Beide Formen sind korrekt und üblich.
Die Verabreichung des Impfstoffs dauert nur wenige Sekunden.
„die Ausgabe“ und „die Verabreichung“ können beide bedeuten, dass jemand etwas an andere gibt. „Ausgabe“ ist breiter und passt zum Verteilen oder Aushändigen von Dingen, zum Beispiel Essen, Formularen oder Material. „Verabreichung“ ist formeller und wird besonders bei Medikamenten oder Spritzen benutzt. Man kann die Wörter verwechseln, weil in beiden Fällen etwas gegeben wird. Im Alltag und bei Gegenständen sagt man eher „Ausgabe“. Im medizinischen Kontext ist „Verabreichung“ genauer.

Die Ärztin erklärt dem Patienten die Verabreichung des neuen Medikaments.
Am Abend beginnt die Ausgabe der warmen Mahlzeiten im Gemeindehaus.