die Veranschaulichung
Der Vorgang, etwas Komplexes oder Abstraktes durch Beispiele, Bilder, Grafiken oder Modelle verständlich und nachvollziehbar zu machen.
Zur Veranschaulichung der Daten hat sie eine Präsentation mit vielen Diagrammen erstellt.

Veranschaulichung
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Der Vorgang, etwas Komplexes oder Abstraktes durch Beispiele, Bilder, Grafiken oder Modelle verständlich und nachvollziehbar zu machen.
Zur Veranschaulichung der Daten hat sie eine Präsentation mit vielen Diagrammen erstellt.

Das Wort leitet sich vom Verb „veranschaulichen“ ab. Darin steckt das Adjektiv „anschaulich“, was bedeutet, dass man sich etwas gut vorstellen oder „anschauen“ kann. „Veranschaulichung“ ist also der Prozess, etwas anschaulich zu machen.
Ein gutes Bild kann eine komplexe Idee schnell veranschaulichen.
Sehr häufig wird das Wort in der festen Wendung „Zur Veranschaulichung ...“ am Satzanfang verwendet. Damit leitet man ein Beispiel, eine Grafik oder eine Erklärung ein.
Zur Veranschaulichung habe ich ein kurzes Video vorbereitet.
Das Wort wird oft mit Dingen kombiniert, die etwas erklären oder illustrieren. Typisch sind „Beispiele zur Veranschaulichung“, „eine Grafik zur Veranschaulichung“ oder „dient der Veranschaulichung“.
Diese Statistik dient der Veranschaulichung des Problems.
„das Beispiel“ und „die Veranschaulichung“ gehören beide zum Erklären. Ein „Beispiel“ ist ein einzelner konkreter Fall, mit dem man eine Regel oder Idee zeigt. „Veranschaulichung“ meint eher den Vorgang oder die Methode, etwas verständlich zu machen, zum Beispiel durch Beispiele, Bilder oder Modelle. Ein Beispiel kann also Teil einer Veranschaulichung sein. Wenn du nur einen Fall nennst, passt „Beispiel“ besser. Wenn du über die Art des Erklärens sprichst, passt „Veranschaulichung“ genauer.

Zur Veranschaulichung nutzt Frau Meier eine kleine Grafik.
Nach der Erklärung hilft ein kurzes Beispiel vielen Schülern.