versenken
Etwas, insbesondere ein Schiff, zum Sinken bringen, sodass es unter die Wasseroberfläche geht.
Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Schiffe im Atlantik versenkt.

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Etwas, insbesondere ein Schiff, zum Sinken bringen, sodass es unter die Wasseroberfläche geht.
Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Schiffe im Atlantik versenkt.

„Versenken“ ist ein untrennbares Verb. Die Vorsilbe „ver-“ bleibt in allen Konjugationen und Satzformen fest mit dem Stamm „senken“ (sinken lassen) verbunden.
Er versenkte den Ball zielsicher im Korb.
Die Bedeutung von „versenken“ erkennen Sie leicht am Objekt: Bei Schiffen geht es um das Sinken, bei Bällen um Sport, bei Geld um eine schlechte Investition und mit „sich“ um Konzentration.
Der Pirat wollte das Handelsschiff versenken.
Um intensive Konzentration auszudrücken, wird das Verb reflexiv mit der Präposition „in“ und dem Akkusativ verwendet: „sich in etwas versenken“.
Ich könnte mich den ganzen Tag in diese Musik versenken.
Im Sportkontext ist „versenken“ ein umgangssprachliches Wort für „treffen“. Es wird oft benutzt, um einen besonders sicheren oder wichtigen Treffer zu beschreiben.
Mit diesem Wurf hat sie den Sieg für ihre Mannschaft versenkt.
„treffen“ und „versenken“ können beide im Sport bedeuten, dass ein Ziel erfolgreich erreicht wird. „treffen“ ist allgemeiner: Man kann ein Tor, eine Scheibe oder einen Ball treffen. Es sagt vor allem, dass der Schuss, Wurf oder Schlag das Ziel erreicht. „versenken“ passt eher umgangssprachlich, wenn ein Ball wirklich im Tor, Korb oder Loch landet. Es klingt oft wie: Der Versuch war erfolgreich und zählt. Kurz gesagt: Man trifft ein Ziel, aber man versenkt einen Ball, wenn er hineingeht.

Meine Kollegin versenkt den letzten Wurf im Korb und gewinnt das Spiel.
Beim Training trifft Max den Ball genau mit dem rechten Fuß.