
die Vorahnung
Ein meist unbestimmtes Gefühl oder eine intuitive Vorstellung, dass etwas Bestimmtes geschehen wird, oft etwas Unangenehmes.
Schon am Morgen hatte sie die Vorahnung, dass dieser Tag schlecht enden würde.
Vorahnung
die Vorahnung, die Vorahnungen
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Ein meist unbestimmtes Gefühl oder eine intuitive Vorstellung, dass etwas Bestimmtes geschehen wird, oft etwas Unangenehmes.
Schon am Morgen hatte sie die Vorahnung, dass dieser Tag schlecht enden würde.
| Genus | feminin die |
|---|---|
| Plural | die Vorahnungen |
| Genitiv | der Vorahnung |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Vorahnung | die Vorahnungen |
| Akkusativ | die Vorahnung | die Vorahnungen |
| Dativ | der Vorahnung | den Vorahnungen |
| Genitiv | der Vorahnung | der Vorahnungen |
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„Vorahnung“ besteht aus „Vor-“ und „Ahnung“. „Vor-“ zeigt hier an, dass das Gefühl schon vor dem erwarteten Ereignis da ist.
Meine Vorahnung hat sich bestätigt: Kurz nach unserer Abfahrt blieb das Auto liegen.
Mit dem Muster „die Vorahnung haben, dass …“ kannst du ausdrücken, welches Ereignis du erwartest. Im anschließenden dass-Satz steht das konjugierte Verb am Ende.
Ich hatte die Vorahnung, dass uns auf der Reise Schwierigkeiten erwarten würden.
Häufige Verbindungen sind „eine dunkle Vorahnung“, „eine böse Vorahnung“ und „eine schlimme Vorahnung“. Diese Adjektive betonen, dass man etwas Unangenehmes erwartet; „dunkel“ beschreibt dabei auch, dass das Gefühl unklar bleibt.
Als ich die ernsten Gesichter sah, hatte ich eine dunkle Vorahnung.