
jemandem vorschweben
Als Idee, Wunsch oder Ziel in jemandes Gedanken vorhanden sein, oft noch ohne genaue Einzelheiten.
Für die Feier schwebt mir ein kleines Fest im Garten vor.
vorschweben – schwebte vor – hat vorgeschwebt
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Als Idee, Wunsch oder Ziel in jemandes Gedanken vorhanden sein, oft noch ohne genaue Einzelheiten.
Für die Feier schwebt mir ein kleines Fest im Garten vor.
| er/sie/es | schwebt vor |
|---|---|
| sie | schweben vor |
| er/sie/es | schwebte vor |
|---|---|
| sie | schwebten vor |
| er/sie/es | hat vorgeschwebt |
|---|---|
| sie | haben vorgeschwebt |
| er/sie/es | hatte vorgeschwebt |
|---|---|
| sie | hatten vorgeschwebt |
| er/sie/es | wird vorschweben |
|---|---|
| sie | werden vorschweben |
| er/sie/es | schwebe vor |
|---|---|
| sie | schweben vor |
Für die indirekte Rede.
| er/sie/es | schwebte vor |
|---|---|
| sie | schwebten vor |
Für Wünsche und „würde“.
| Infinitiv | vorschweben |
|---|---|
| mit zu | vorzuschweben |
| Partizip I | vorschwebend |
| Partizip II | vorgeschwebt |
„Vorschweben“ ist ein trennbares Verb. Im Hauptsatz steht „vor“ am Satzende; im Nebensatz bleibt das Verb zusammengeschrieben.
Mir schwebt ein ruhiger Abend zu Hause vor.
Sie weiß noch nicht genau, was ihr für das Projekt vorschwebt.
Die Person, in deren Gedanken etwas vorhanden ist, steht im Dativ. Das, was dieser Person vorschwebt, ist das Subjekt im Nominativ: Jemandem schwebt etwas vor.
Der Studentin schwebt eine praktische Lösung vor.
„Vorschweben“ wird häufig mit Wörtern wie „Idee“, „Lösung“, „Ziel“ oder „Konzept“ verwendet. Oft steht dabei ein Adjektiv, das zeigt, wie genau oder konkret die Vorstellung schon ist.
Dem Verein schwebt ein neues Konzept für die Jugendangebote vor.