
der Wachtmeister
Ein Dienstgrad für Beamte im mittleren Dienst bei der Polizei oder historisch im Militär.
Nach erfolgreicher Ausbildung wurde sie zur Polizeiwachtmeisterin ernannt.
Wachtmeister
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Ein Dienstgrad für Beamte im mittleren Dienst bei der Polizei oder historisch im Militär.
Nach erfolgreicher Ausbildung wurde sie zur Polizeiwachtmeisterin ernannt.

Eine umgangssprachliche, oft etwas veraltete Bezeichnung für einen Polizisten, unabhängig von seinem tatsächlichen Dienstgrad.
Die Kinder riefen aufgeregt: „Schnell, da kommt der Wachtmeister!“
„Wachtmeister“ ist ein zusammengesetztes Wort aus „Wacht“ (von „wachen“) und „Meister“. Es beschreibt also wörtlich einen „Meister der Wache“.
Früher war der Wachtmeister eine Respektsperson im Dorf.
Der offizielle Dienstgrad (Bedeutung 1) wird in formellen Kontexten oder in offiziellen Dokumenten verwendet. Die umgangssprachliche Anrede (Bedeutung 2) findet man in informellen Gesprächen oder in älteren Geschichten.
Sein offizieller Titel lautet Polizeihauptwachtmeister.
Als allgemeine Bezeichnung für einen Polizisten gilt „Wachtmeister“ heute als veraltet. Eine direkte Anrede wie „Herr Wachtmeister“ kann altmodisch oder sogar ironisch klingen.
Mein Großvater erzählt oft Geschichten vom „Wachtmeister“ aus seiner Jugend.
„Polizist“ ist die neutrale heutige Bezeichnung für einen männlichen Polizeibeamten. „Wachtmeister“ kann unabhängig vom echten Dienstgrad ebenfalls einen Polizisten meinen, wirkt aber umgangssprachlich und oft veraltet. Die traditionelle Anrede „Herr Wachtmeister“ ist möglich; „Herr Polizist“ klingt dagegen unüblich.

In einem alten Film ruft die Frau: „Herr Wachtmeister, helfen Sie mir!“
Die Frau bittet den Polizisten höflich um Hilfe.