
der Weck
Regional, besonders im südwestlichen deutschen Sprachraum, ein kleines rundes oder längliches Brötchen.
Zum Frühstück esse ich einen Weck mit Butter und Marmelade.
Weck
der Weck, die Wecke
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Regional, besonders im südwestlichen deutschen Sprachraum, ein kleines rundes oder längliches Brötchen.
Zum Frühstück esse ich einen Weck mit Butter und Marmelade.
| Genus | maskulin der |
|---|---|
| Plural | die Wecke |
| Genitiv | des Wecks |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Weck | die Wecke |
| Akkusativ | den Weck | die Wecke |
| Dativ | dem Weck | den Wecken |
| Genitiv | des Wecks | der Wecke |
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„Weck“ ist besonders im südwestlichen deutschen Sprachraum gebräuchlich und gehört dort zum alltäglichen Wortschatz beim Bäcker. In anderen Regionen kann das Wort ungewohnt wirken.
In unserer Gegend kauft man morgens beim Bäcker frische Wecke.
Mit „Weck“ stehen häufig Verben wie „kaufen“, „holen“, „bestellen“ und „essen“. Auch Beläge oder Zutaten werden oft direkt genannt, zum Beispiel Butter, Marmelade oder Käse.
Auf dem Heimweg holt sie noch zwei Wecke mit Käse.
Beim Bestellen wird „Weck“ meist mit einer Mengenangabe oder einer Ergänzung verwendet. Dadurch wird klar, wie viele Stück gemeint sind oder was darauf beziehungsweise darin sein soll.
Ich hätte gern zwei Wecke und einen mit Schinken.