der Weihnachtsmann
Eine fiktive Figur, die in vielen westlichen Kulturen in der Weihnachtszeit, insbesondere am Heiligabend, den Kindern Geschenke bringt.
Die kleinen Kinder schreiben Wunschzettel an den Weihnachtsmann.

Weihnachtsmann
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Eine fiktive Figur, die in vielen westlichen Kulturen in der Weihnachtszeit, insbesondere am Heiligabend, den Kindern Geschenke bringt.
Die kleinen Kinder schreiben Wunschzettel an den Weihnachtsmann.

Das Wort setzt sich aus „Weihnachten“, dem Fugen-s und „Mann“ zusammen. Es bedeutet also wörtlich „Weihnachts-Mann“.
Im Kaufhaus saß ein Mann, der als Weihnachtsmann verkleidet war.
Häufige Verben im Zusammenhang mit dem Weihnachtsmann sind „an den Weihnachtsmann glauben“, „einen Wunschzettel schreiben“ und „Geschenke bringen“. Beachte die feste Präposition „an“ mit Akkusativ bei „glauben“.
Meine kleine Nichte glaubt noch fest an den Weihnachtsmann.
Der Weihnachtsmann ist die dominante Geschenkefigur in Nord-, Mittel- und Ostdeutschland. In Süd- und Westdeutschland sowie in Österreich und der Schweiz bringt traditionell eher das „Christkind“ die Geschenke.
In unserer Familie kam früher immer der Weihnachtsmann.
„Weihnachtsmann“ und „Christkind“ können beide die Figur sein, die Kindern an Weihnachten Geschenke bringt. Der Unterschied liegt vor allem in der Tradition und in der Vorstellung der Figur. Der „Weihnachtsmann“ wird oft als älterer Mann mit rotem Mantel dargestellt. Das „Christkind“ ist eher eine engelsgleiche Figur und ist besonders in vielen katholisch geprägten Regionen bekannt. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide mit Geschenken an Heiligabend verbunden sind. Welche Figur natürlicher klingt, hängt oft von der Region und der Familie ab.

Die Kinder warten gespannt, weil der Weihnachtsmann heute Abend die Geschenke bringen soll.
In Annas Familie legt das Christkind die Geschenke heimlich unter den Baum.