weißlich
Beschreibt eine Farbe, die nicht rein weiß ist, sondern einen leichten Stich ins Weiße hat oder trüb und blass weiß erscheint.
Die Flüssigkeit im Reagenzglas hatte eine weißliche, undurchsichtige Färbung.

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Beschreibt eine Farbe, die nicht rein weiß ist, sondern einen leichten Stich ins Weiße hat oder trüb und blass weiß erscheint.
Die Flüssigkeit im Reagenzglas hatte eine weißliche, undurchsichtige Färbung.

Das Wort besteht aus dem Adjektiv „weiß“ und der Nachsilbe „-lich“. Diese Endung schwächt die Eigenschaft ab und bedeutet so viel wie „-artig“ oder „-ähnlich“. „Weißlich“ beschreibt also etwas, das nicht rein weiß, sondern nur weiß-ähnlich ist.
Nach dem Mischen wurde die klare Flüssigkeit langsam weißlich.
„Weißlich“ wird oft verwendet, um die Farbe von Flüssigkeiten, Substanzen oder trübem Licht zu beschreiben. Typische Kombinationen sind „eine weißliche Flüssigkeit“, „ein weißlicher Schleier“ oder „weißlicher Rauch“.
Aus dem Schornstein stieg ein weißlicher Rauch auf.
Dieses Adjektiv wird benutzt, um eine unklare oder unsaubere weiße Farbe zu beschreiben. Es impliziert oft eine gewisse Trübheit oder dass eine andere Farbe leicht durchscheint.
Die alte Fotografie hatte einen weißlichen Stich bekommen.
„weiß“ und „weißlich“ beschreiben beide Farben mit viel Weiß. „weiß“ meint eine klare, reine weiße Farbe. „weißlich“ bedeutet dagegen: Es ist nicht richtig weiß, sondern sieht nur etwas weiß aus oder hat einen weißen Stich. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide ähnlich aussehen können. Wenn etwas wirklich die Farbe von Schnee oder Milch hat, sagt man „weiß“. Wenn die Farbe trüb, gemischt oder nur leicht weiß ist, passt „weißlich“ besser.

Auf dem Glas ist ein weißlicher Belag, den man abwaschen muss.
Sie schreibt die Notizen auf ein weißes Blatt.