der Weizen
Eine Getreideart mit gelblichen Körnern, die oft zu Mehl verarbeitet wird, um Brot, Nudeln oder andere Backwaren herzustellen.
Auf diesem Feld wird seit Generationen Weizen angebaut.

Weizen
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Eine Getreideart mit gelblichen Körnern, die oft zu Mehl verarbeitet wird, um Brot, Nudeln oder andere Backwaren herzustellen.
Auf diesem Feld wird seit Generationen Weizen angebaut.

Die Bedeutung von „Weizen“ erkennen Sie am Kontext. Im landwirtschaftlichen oder kulinarischen Kontext ist die Getreideart gemeint. In einem Restaurant oder Biergarten meint „ein Weizen“ fast immer ein Glas Weizenbier.
Der Bauer erntet den Weizen im Spätsommer.
Als Getreideart wird „Weizen“ oft mit Verben aus der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion kombiniert. Typische Wendungen sind „Weizen anbauen“, „Weizen ernten“ oder „Weizen zu Mehl mahlen“.
Für dieses Brot wird nur regionaler Weizen verwendet.
Wenn „Weizen“ ein Bier meint, wird es wie ein zählbares Nomen verwendet. Man bestellt „ein Weizen“ oder spricht von „zwei Weizen“.
Möchtest du auch ein Weizen zum Essen bestellen?
„das Getreide“ und „der Weizen“ gehören eng zusammen, sind aber nicht gleich. „Getreide“ ist der allgemeine Oberbegriff für Pflanzen und Körner wie Weizen, Roggen, Gerste oder Hafer. „Weizen“ ist nur eine bestimmte Getreideart. Lernende können die Wörter verwechseln, weil Weizen sehr bekannt ist und oft stellvertretend für Getreide gedacht wird. Wenn du allgemein über mehrere Arten oder über die Gruppe sprichst, nimm „Getreide“. Wenn genau diese eine Art gemeint ist, ist „Weizen“ richtig.

Für das Brot mahlt die Mühle frischen Weizen zu Mehl.
Auf dem Feld wächst dieses Jahr viel Getreide.