
westdeutsch
Sich auf die Bundesrepublik Deutschland (BRD) vor der Wiedervereinigung im Jahr 1990 beziehend.
Viele westdeutsche Städte mussten nach dem Krieg wieder aufgebaut werden.
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Sich auf die Bundesrepublik Deutschland (BRD) vor der Wiedervereinigung im Jahr 1990 beziehend.
Viele westdeutsche Städte mussten nach dem Krieg wieder aufgebaut werden.

Sich auf den geografischen Westen des heutigen Deutschlands beziehend, also auf Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz oder das Saarland.
Der westdeutsche Raum ist bekannt für seine hohe Bevölkerungsdichte und Industrie.
Das Adjektiv „westdeutsch“ ist eine einfache Zusammensetzung aus der Himmelsrichtung „West“ und dem Adjektiv „deutsch“. Es beschreibt eine geografische oder historische Zugehörigkeit.
Der westdeutsche Dialekt unterscheidet sich deutlich vom norddeutschen.
Die Bedeutung von „westdeutsch“ hängt stark vom Kontext ab. Spricht man über die Zeit vor 1990, ist die Bundesrepublik Deutschland (BRD) gemeint. Spricht man über die heutige Zeit, bezieht es sich auf die westlichen Bundesländer Deutschlands.
Meine Eltern sind in einer westdeutschen Kleinstadt aufgewachsen. (historisch)
Als Adjektiv vor einem Nomen wird „westdeutsch“ kleingeschrieben. Wenn es sich jedoch auf eine Person aus Westdeutschland bezieht, wird es als Nomen behandelt und großgeschrieben.
Er las einen Artikel über die westdeutsche Wirtschaft.
Beide Wörter können eine Lage im Westen Deutschlands beschreiben. Westlich gibt eine relative Richtung von einem Bezugspunkt aus an, während westdeutsch den geografischen Westen des heutigen Deutschlands bezeichnet. Verwende westlich mit einem Vergleichspunkt und westdeutsch für die regionale Zuordnung.

Köln ist eine westdeutsche Stadt.
Köln liegt westlich von Berlin.