Ein Zustand körperlicher, geistiger und seelischer Gesundheit und Zufriedenheit. Es beschreibt das subjektive Gefühl, dass es einem umfassend gut geht.
beispiel
Ausreichend Schlaf und eine gesunde Ernährung sind wichtig für das allgemeine Wohlbefinden.
Tipps
Wortzusammensetzung
Das Wort besteht aus „wohl“ (gut) und „das Befinden“ (der Zustand, wie man sich fühlt). Es beschreibt also wörtlich einen Zustand, in dem man sich gut fühlt.
BEISPIEL
Sport trägt viel zum persönlichen Wohlbefinden bei.
Typische Verben
„Wohlbefinden“ wird oft mit Verben kombiniert, die es positiv oder negativ beeinflussen. Typisch sind „das Wohlbefinden steigern“, „fördern“, „stören“ oder „beeinträchtigen“.
BEISPIEL
Lärm kann das Wohlbefinden erheblich stören.
Typische Adjektive
Oft wird spezifiziert, welche Art von Wohlbefinden gemeint ist. Häufige Kombinationen sind „körperliches“, „geistiges“, „psychisches“ oder „seelisches“ Wohlbefinden.
BEISPIEL
Yoga soll das körperliche und geistige Wohlbefinden verbessern.
Vergleichen mit
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Wohlbefinden vs Glück
„das Glück“ und „das Wohlbefinden“ können beide bedeuten, dass es jemandem gut geht. „Glück“ betont eher Freude, ein positives Gefühl oder einen schönen Moment. „Wohlbefinden“ ist breiter und ruhiger: Es geht um den ganzen Zustand einer Person, also körperlich, geistig und seelisch. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beides positiv klingt. In Gesprächen über Gesundheit, Stress, Schlaf oder den Körper passt „Wohlbefinden“ oft besser. Bei Freude und schönen Erlebnissen ist „Glück“ natürlicher.
Wohlbefinden
Regelmäßige Pausen sind wichtig für das Wohlbefinden, besonders bei viel Arbeit am Computer.
Glück
Ali strahlte vor Glück, als seine Freunde ihn am Bahnhof abholten.