der Zivilist
Eine Person, die kein Mitglied des Militärs, der Polizei oder anderer bewaffneter Organisationen ist; eine Zivilperson.
Bei dem Konflikt kamen leider auch viele Zivilisten ums Leben.

Zivilist
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Eine Person, die kein Mitglied des Militärs, der Polizei oder anderer bewaffneter Organisationen ist; eine Zivilperson.
Bei dem Konflikt kamen leider auch viele Zivilisten ums Leben.

„Der Zivilist“ gehört zur Wortfamilie von „zivil“. Das Adjektiv „zivil“ bedeutet „bürgerlich“ oder „nicht-militärisch“ und bildet die Grundlage für das Verständnis des Nomens.
Zivilisten haben ein Recht auf Schutz in Konfliktgebieten.
Die Wendung „in Zivil“ ist sehr gebräuchlich. Sie bedeutet, dass eine Person, die normalerweise eine Uniform trägt (z.B. ein Polizist oder Soldat), ihre private Kleidung anhat.
Der Polizist war nicht in Uniform, sondern in Zivil unterwegs.
Diese Bedeutung wird fast ausschließlich im Kontext von Militär, Polizei, Konflikten oder Sicherheitskräften verwendet. Es dient der klaren Abgrenzung zu Personen in Uniform.
Die Soldaten halfen den Zivilisten nach der Naturkatastrophe.
In dieser Bedeutung ist „Zivilist“ umgangssprachlich. Es wird oft leicht ironisch von Mitgliedern einer Fachgruppe (z.B. Ärzte, Programmierer) für Außenstehende ohne Fachwissen verwendet.
Aus der Sicht eines Arztes sind wir Laien alle nur Zivilisten.
„Soldat“ und „Zivilist“ bilden einen klaren Gegensatz, wenn es um Militär geht. Ein Soldat gehört zu den Streitkräften und hat eine militärische Aufgabe. Ein Zivilist gehört nicht zum Militär und nicht zu einer bewaffneten Organisation. Besonders in Nachrichten, bei Konflikten oder bei Sicherheitsregeln ist dieser Unterschied wichtig. Man spricht von Soldaten, wenn militärische Personen gemeint sind, und von Zivilisten, wenn normale Bürger ohne militärische Rolle gemeint sind.

Während der Kontrolle mussten die Zivilisten den Platz verlassen.
Noah ist Soldat und wird nächste Woche zu einer Übung geschickt.