
das Zugeständnis
Ein Entgegenkommen in einer Verhandlung oder einem Streit, bei dem man eine eigene Forderung teilweise aufgibt, um eine Einigung zu ermöglichen.
Nach langen Verhandlungen machten beide Seiten kleine Zugeständnisse.
Zugeständnis
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Ein Entgegenkommen in einer Verhandlung oder einem Streit, bei dem man eine eigene Forderung teilweise aufgibt, um eine Einigung zu ermöglichen.
Nach langen Verhandlungen machten beide Seiten kleine Zugeständnisse.
Das Nomen „Zugeständnis“ ist vom Verb „zugestehen“ abgeleitet, was „einräumen“ oder „gewähren“ bedeutet. Die Endung „-nis“ wird oft verwendet, um aus einem Verb ein Nomen zu bilden.
Er musste zugestehen, dass er einen Fehler gemacht hatte.
Die häufigste und wichtigste Kombination ist „ein Zugeständnis machen“. Diese Wendung solltest du lernen, um das Wort aktiv zu verwenden.
Um den Streit zu beenden, musste ich ein Zugeständnis machen.
Wenn du sagen willst, wem du ein Zugeständnis machst, verwendest du die Präposition „an“ mit dem Akkusativ oder den Dativ.
Die Regierung machte Zugeständnisse an die Demonstranten.
Der Kompromiss ist die gemeinsame Einigung, bei der beide Seiten einen Teil ihrer Forderungen aufgeben. Ein Zugeständnis bezeichnet dagegen besonders das Entgegenkommen einer einzelnen Seite. Sprich von einem Kompromiss für das Ergebnis und von einem Zugeständnis für den Schritt dorthin.

Als Zugeständnis gab die Vermieterin einen Teil ihrer Forderung auf, damit die Einigung möglich wurde.
Nach langen Gesprächen fanden beide Seiten einen Kompromiss und gaben jeweils einen Teil ihrer Forderungen auf.