
zurückbekommen
Etwas wieder in seinen Besitz erhalten, das man zuvor besessen, verliehen oder weggegeben hat.
Ich hoffe, ich bekomme das Buch, das ich dir geliehen habe, bald wieder zurück.
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Etwas wieder in seinen Besitz erhalten, das man zuvor besessen, verliehen oder weggegeben hat.
Ich hoffe, ich bekomme das Buch, das ich dir geliehen habe, bald wieder zurück.

Wechselgeld nach einer Bezahlung erhalten.
Ich habe mit einem 50-Euro-Schein bezahlt und 12,50 Euro zurückbekommen.
„Zurückbekommen“ ist ein trennbares Verb. Die Vorsilbe „zurück-“ steht im Hauptsatz am Ende. Im Nebensatz bleibt das Verb zusammen und im Infinitiv mit „zu“ steht „zu“ in der Mitte.
Wann bekommst du dein Auto aus der Werkstatt zurück?
Das Verb besteht aus der Vorsilbe „zurück-“ und dem Verb „bekommen“. Die Vorsilbe „zurück-“ bedeutet immer eine Bewegung oder Handlung in die umgekehrte Richtung, also „wieder“ oder „zurück“.
Ich habe ihm gestern mein Werkzeug geliehen und es heute schon zurückbekommen.
In der Bedeutung „Wechselgeld erhalten“ wird das Verb oft mit „Wechselgeld“ oder einem konkreten Geldbetrag als Objekt verwendet. Der Kontext ist fast immer eine Bezahlsituation.
Entschuldigung, ich glaube, ich habe zu wenig Geld zurückbekommen.
Der Kontext macht die Bedeutung klar. Geht es ums Bezahlen in einem Geschäft, ist Wechselgeld gemeint. Geht es um einen geliehenen oder verlorenen Gegenstand, bedeutet es, diesen wieder in seinen Besitz zu bekommen.
Im Supermarkt fragst du: „Bekomme ich noch etwas zurück?“