das Zusammensein
Der Zustand oder der Akt, gemeinsam mit anderen Menschen Zeit zu verbringen, oft in einer geselligen, freundschaftlichen oder familiären Atmosphäre.
Wir genießen das gemütliche Zusammensein mit Freunden am Wochenende.

Zusammensein
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Der Zustand oder der Akt, gemeinsam mit anderen Menschen Zeit zu verbringen, oft in einer geselligen, freundschaftlichen oder familiären Atmosphäre.
Wir genießen das gemütliche Zusammensein mit Freunden am Wochenende.

„Das Zusammensein“ ist ein nominalisierter Infinitiv. Es wird aus dem Verb „zusammen sein“ (to be together) gebildet, indem man es großschreibt und den Artikel „das“ davorstellt. Dieses Muster ist im Deutschen sehr häufig.
Das lange Zusammensein hat unsere Freundschaft gestärkt.
Das Wort wird sehr oft mit einem Adjektiv kombiniert, das die Atmosphäre beschreibt. Typische Beispiele sind „das gemütliche Zusammensein“, „das gesellige Zusammensein“ oder „das familiäre Zusammensein“.
Wir freuen uns auf das gesellige Zusammensein am Samstagabend.
Um zu sagen, mit wem man zusammen ist, verwendet man die Präposition „mit“ gefolgt vom Dativ. Diese Struktur ist sehr gebräuchlich.
Ich genieße das Zusammensein mit meiner Familie sehr.
„die Gesellschaft“ und „das Zusammensein“ können beide meinen, dass man nicht allein ist, sondern Zeit mit anderen Menschen verbringt. „Gesellschaft“ bezeichnet dabei oft die Personen oder die Situation, dass jemand bei einem ist. Man sagt zum Beispiel, dass man Gesellschaft hat oder Gesellschaft braucht. „Zusammensein“ betont mehr die gemeinsam verbrachte Zeit und die Nähe zwischen den Menschen. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide mit gemeinsamer Zeit zu tun haben. Praktisch hilft: „Gesellschaft“ fragt eher „mit wem?“, „Zusammensein“ eher „wie ist die gemeinsame Zeit?“.

Am Sonntag genießt die Familie das ruhige Zusammensein im Garten.
Nach dem Umzug fehlt meiner Nachbarin oft die Gesellschaft.