das Beisammensein
Eine zwanglose, meist gemütliche Zusammenkunft von Menschen zu einem geselligen Zweck; der Zustand des Zusammenseins.
Nach der Arbeit genossen wir das entspannte Beisammensein im Biergarten.

Beisammensein
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Eine zwanglose, meist gemütliche Zusammenkunft von Menschen zu einem geselligen Zweck; der Zustand des Zusammenseins.
Nach der Arbeit genossen wir das entspannte Beisammensein im Biergarten.

Das Wort ist eine Substantivierung des Ausdrucks „bei zusammen sein“. Es beschreibt also wörtlich den Zustand oder die Handlung, bei anderen Personen zu sein und zusammen Zeit zu verbringen.
Das Beisammensein mit der Familie ist mir sehr wichtig.
„Beisammensein“ wird fast immer in einem positiven Kontext verwendet. Es betont die gemütliche, gesellige und oft persönliche Atmosphäre einer Zusammenkunft.
Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein nach dem Konzert.
Häufige Adjektive, die mit diesem Wort verwendet werden, sind „gemütlich“, „zwanglos“ oder „familiär“. Typische Verben sind „genießen“ oder „planen“.
Für Samstagabend planen wir ein zwangloses Beisammensein mit Freunden.
„die Gesellschaft“ und „das Beisammensein“ haben beide mit anderen Menschen und gemeinsamer Zeit zu tun. „Gesellschaft“ meint eher die Menschen, mit denen man zusammen ist, oder allgemein das Zusammensein mit ihnen. „Beisammensein“ betont stärker die Situation selbst: Man sitzt oder ist zusammen, oft ruhig, gemütlich und ohne formellen Zweck. Im Alltag sagt man zum Beispiel „in guter Gesellschaft“, wenn die anderen Menschen angenehm sind. „Beisammensein“ klingt natürlicher, wenn man das gemeinsame Treffen als Moment oder kleine Veranstaltung beschreibt.

Das Beisammensein mit der Familie hat allen nach der langen Woche gutgetan.
Nach dem Umzug fehlt mir die Gesellschaft meiner alten Freunde.