
zwischendurch
In der Zeit zwischen zwei anderen Tätigkeiten oder Ereignissen; als kurze Unterbrechung.
Ich habe heute viel zu tun, aber zwischendurch muss ich kurz etwas essen.
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In der Zeit zwischen zwei anderen Tätigkeiten oder Ereignissen; als kurze Unterbrechung.
Ich habe heute viel zu tun, aber zwischendurch muss ich kurz etwas essen.

Von Zeit zu Zeit; gelegentlich oder ab und zu.
Meistens ist es hier ruhig, aber zwischendurch wird es auch mal richtig laut.
„Zwischendurch“ setzt sich aus den Wörtern „zwischen“ und „durch“ zusammen. Es beschreibt eine Handlung, die in einer Lücke „zwischen“ anderen Ereignissen stattfindet.
Ich habe keine Zeit für eine richtige Pause, aber ich kann zwischendurch einen Apfel essen.
Als Adverb kann „zwischendurch“ flexibel im Satz stehen. Es steht oft auf Position 1, um die Handlung zu betonen, oder im Mittelfeld nach dem konjugierten Verb.
Zwischendurch hat es kurz geregnet.
Dieses Wort wird sehr häufig für kurze, unterbrechende Tätigkeiten des Alltags verwendet. Typische Beispiele sind „zwischendurch etwas trinken“, „zwischendurch kurz anrufen“ oder „zwischendurch mal aufstehen“.
Bei der langen Autofahrt sollten wir zwischendurch mal die Beine vertreten.
Beide Wörter können eine Handlung während einer anderen Tätigkeit bezeichnen. „Inzwischen“ beschreibt eher, was in dieser Zeit parallel geschieht, während „zwischendurch“ meist eine kurze Unterbrechung oder Pause markiert. Für einen parallelen Ablauf passt „inzwischen“, für eine eingeschobene Handlung „zwischendurch“.

Während ich den Bericht schreibe, mache ich zwischendurch eine kurze Pause.
Während ich den Bericht schreibe, bereitet meine Kollegin inzwischen die Präsentation vor.