
die Abwehr
Im Sport der Teil einer Mannschaft, dessen Hauptaufgabe es ist, Angriffe des Gegners zu verhindern und das eigene Tor zu verteidigen.
Die Abwehr unserer Fußballmannschaft hat heute sehr gut gespielt.
Abwehr
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Im Sport der Teil einer Mannschaft, dessen Hauptaufgabe es ist, Angriffe des Gegners zu verhindern und das eigene Tor zu verteidigen.
Die Abwehr unserer Fußballmannschaft hat heute sehr gut gespielt.

Die Verteidigung gegen einen Angriff, eine Gefahr oder einen schädlichen Einfluss.
Die Soldaten übten die Abwehr eines überraschenden Angriffs.

In der Biologie und Medizin die Fähigkeit des Körpers, Krankheitserreger wie Viren und Bakterien zu erkennen und zu bekämpfen; das Immunsystem.
Eine gesunde Ernährung stärkt die körpereigene Abwehr.

In der Psychologie eine unbewusste Reaktion, um sich vor unangenehmen Gefühlen, Gedanken oder Konflikten zu schützen.
Seine ständige Ironie ist nur eine Form der Abwehr, um seine Unsicherheit zu verbergen.
„Die Abwehr“ gehört zum Verb „abwehren“. Dieses Verb bedeutet, einen Angriff oder eine Gefahr aktiv zurückzudrängen. Die Grundbedeutung des Schützens und Verteidigens ist in allen Verwendungen des Nomens enthalten.
Die Burg wurde gebaut, um Feinde abwehren zu können.
Der Kontext macht die Bedeutung von „Abwehr“ klar. Wörter wie „Mannschaft“ oder „Tor“ deuten auf Sport hin. Begriffe wie „Körper“, „Viren“ oder „stärken“ weisen auf die medizinische Bedeutung (Immunsystem) hin.
Die Abwehr des Teams war heute unüberwindbar.
Im Sportkontext wird „Abwehr“ oft mit bestimmten Verben und Adjektiven kombiniert. Häufige Wendungen sind „in der Abwehr spielen“, „eine starke/schwache Abwehr haben“ oder „die Abwehr durchbrechen“.
Der Stürmer konnte die gegnerische Abwehr leicht überwinden.
Im medizinischen Sinn wird oft von der „körpereigenen Abwehr“ oder den „Abwehrkräften“ gesprochen. Typische Verben sind „stärken“ oder „schwächen“.
Stress kann die Abwehrkräfte des Körpers schwächen.
Die psychologische Bedeutung von „Abwehr“ als Schutzmechanismus ist Fachsprache. Im Alltag wird dieser Begriff meist nur verwendet, wenn man gezielt über psychologische Themen spricht.
In der Therapie lernte er, seine psychologischen Abwehrmechanismen zu verstehen.
Schutz und Abwehr richten sich beide gegen Gefahren. Schutz betont, dass jemand oder etwas vor der Wirkung bewahrt bleibt; Abwehr betont das aktive Bekämpfen oder Zurückdrängen der Gefahr. Bei einer Barriere passt Schutz, beim aktiven Vorgehen Abwehr.

Die Feuerwehr setzt zusätzliche Kräfte zur Abwehr der Flammen ein.
Eine breite Schneise bietet dem Dorf Schutz vor den Flammen.