
äußerlich
Die äußere Erscheinung, die Oberfläche oder das Aussehen betreffend, im Gegensatz zum Inneren oder zum Wesen.
Äußerlich wirkte er ruhig, aber innerlich war er sehr nervös.
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Die äußere Erscheinung, die Oberfläche oder das Aussehen betreffend, im Gegensatz zum Inneren oder zum Wesen.
Äußerlich wirkte er ruhig, aber innerlich war er sehr nervös.

Zur Anwendung auf der Haut oder der Körperoberfläche bestimmt, nicht zum Einnehmen.
Diese Salbe ist nur zur äußerlichen Anwendung gedacht.
Das Wort „äußerlich“ leitet sich direkt von „außen“ ab. Die Endung „-lich“ macht es zu einem Adjektiv, das beschreibt, wie etwas von außen ist oder aussieht.
Die äußerliche Fassade des Hauses war neu gestrichen.
In der Bedeutung „das Aussehen betreffend“ wird „äußerlich“ sehr oft als Adverb verwendet, um einen Gegensatz zu „innerlich“ zu bilden. Dieses Muster betont den Unterschied zwischen Schein und Sein.
Äußerlich schien alles in Ordnung, aber innerlich fühlte sie sich leer.
Im medizinischen Kontext wird „äußerlich“ fast immer in der festen Wendung „zur äußerlichen Anwendung“ verwendet. Dieser Hinweis steht auf Medikamenten wie Salben oder Cremes, die man nicht einnehmen darf.
Achtung: Diese Tinktur ist nur zur äußerlichen Anwendung bestimmt.
Scheinbar ruhig bedeutet, dass die Ruhe nicht wirklich besteht. Äußerlich ruhig beschreibt dagegen nur das sichtbare Verhalten und stellt es dem Inneren gegenüber. Wer den falschen Eindruck betont, wählt scheinbar; wer sichtbares und inneres Erleben trennt, wählt äußerlich.

Mara blieb äußerlich ruhig, obwohl sie innerlich große Angst hatte.
Mara blieb scheinbar ruhig, doch tatsächlich geriet sie in Panik.