Ein rechtlich bindender Vertrag zwischen einem Arbeitgeber und einem Arbeitnehmer, der die Bedingungen des Arbeitsverhältnisses wie Gehalt, Arbeitszeit, Aufgaben und Kündigungsfristen regelt.
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Vor der Unterschrift sollte man den Arbeitsvertrag immer sorgfältig prüfen.
Tipps
Wortzusammensetzung
Dieses Wort setzt sich aus „Arbeit“ und „Vertrag“ zusammen. Das „s“ dazwischen ist ein Fugen-s, das die beiden Wörter verbindet. Ein Arbeitsvertrag ist also wörtlich ein Vertrag über eine Arbeit.
BEISPIEL
Mein neuer Arbeitsvertrag regelt die genauen Arbeitszeiten und das Gehalt.
Typische Verben
Ein Arbeitsvertrag wird oft mit bestimmten Verben kombiniert. Man kann einen Arbeitsvertrag „unterschreiben“, „abschließen“, „bekommen“, „anbieten“ oder „kündigen“.
BEISPIEL
Nach dem Gespräch hat mir die Firma sofort einen Arbeitsvertrag angeboten.
Wichtige Adjektive
Häufige Adjektive, die einen Arbeitsvertrag beschreiben, sind „befristet“ (mit einem Enddatum) und „unbefristet“ (ohne festes Enddatum). Auch „fest“ wird oft als Synonym für „unbefristet“ verwendet.
BEISPIEL
Sie hat endlich einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten.
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Arbeitsvertrag vs Engagement
„das Engagement“ und „der Arbeitsvertrag“ können beide mit einer beruflichen Vereinbarung zu tun haben. „Arbeitsvertrag“ ist der rechtliche Vertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer; darin stehen zum Beispiel Gehalt, Arbeitszeit und Aufgaben. „Engagement“ meint in diesem Zusammenhang eher die befristete Beschäftigung selbst, besonders bei Künstlern. Die Wörter können verwirren, weil ein Engagement oft durch einen Vertrag geregelt wird. Wenn man über das Dokument oder die rechtlichen Bedingungen spricht, sagt man „Arbeitsvertrag“. Wenn man über die befristete künstlerische Tätigkeit spricht, passt „Engagement“.
Arbeitsvertrag
Vor dem ersten Arbeitstag liest Anna den Arbeitsvertrag noch einmal genau.
Engagement
Nach der Probe sprach der Tänzer über sein neues Engagement an der Oper.