der Bedienstete
Eine Person, die im öffentlichen Dienst angestellt ist; ein Beamter oder Angestellter einer Behörde. Der Begriff gilt heute als formell oder leicht veraltet.
Ein Bediensteter der Stadtverwaltung half uns beim Ausfüllen des Antrags.

Bedienstete
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Eine Person, die im öffentlichen Dienst angestellt ist; ein Beamter oder Angestellter einer Behörde. Der Begriff gilt heute als formell oder leicht veraltet.
Ein Bediensteter der Stadtverwaltung half uns beim Ausfüllen des Antrags.

„Der Bedienstete“ ist ein substantiviertes Partizip und wird wie ein Adjektiv dekliniert. Es leitet sich vom Verb „bedienen“ (dienen, servieren) ab.
Ich habe mit einem Bediensteten des Finanzamtes gesprochen.
Das Wort „Bediensteter“ gilt heute als veraltet oder sehr formell. Im Alltag werden stattdessen konkrete Berufsbezeichnungen wie „Mitarbeiter der Stadt“ oder „Angestellter“ verwendet.
In dem historischen Roman trat ein Bediensteter an die Tür.
Das Wort gehört zur Wortfamilie um „dienen“ (to serve). Verwandte Wörter sind „der Dienst“ (die Arbeit, der Service) und das Verb „bedienen“ (servieren, jemanden betreuen).
Sein ganzes Leben stand im Dienst der Öffentlichkeit.
„der Mitarbeiter“ und „der Bedienstete“ können beide eine angestellte Person meinen. „Mitarbeiter“ ist heute viel allgemeiner und passt in Firmen, Behörden, Vereinen und Projekten. „Bediensteter“ benutzt man vor allem im Zusammenhang mit Behörden oder dem öffentlichen Dienst, und es klingt formell oder etwas altmodisch. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide Personen beschreiben, die beruflich für eine Organisation arbeiten. Im normalen Alltag ist „Mitarbeiter“ meistens natürlicher. „Bediensteter“ passt eher in formellen Texten oder wenn es genau um den öffentlichen Dienst geht.

Ein Bediensteter der Stadt kontrolliert die Unterlagen am Eingang.
In der Pause haben wir einen Mitarbeiter aus der Technik gefragt.