
befreundet sein mit
Eine freundschaftliche Beziehung zu jemandem haben.
Anna und ich sind schon seit dem Kindergarten miteinander befreundet.
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Eine freundschaftliche Beziehung zu jemandem haben.
Anna und ich sind schon seit dem Kindergarten miteinander befreundet.

Beschreibt eine Person, Gruppe oder Nation, die in einer freundschaftlichen oder verbündeten Beziehung zu einer anderen steht. Wird als Adjektiv vor einem Nomen verwendet.
Wir haben den Urlaub bei einer befreundeten Familie in Italien verbracht.
„Befreundet“ ist die Partizip-II-Form des Verbs „befreunden“. Es wird heute fast ausschließlich wie ein Adjektiv verwendet und beschreibt den Zustand, ein Freund oder eine Freundin von jemandem zu sein.
Wir sind seit unserer Kindheit eng befreundet.
Das Wort wird nicht wie ein normales Verb konjugiert. Man sagt nicht „ich befreunde“. Die korrekte Konstruktion ist immer mit dem Verb „sein“: „ich bin befreundet“, „wir sind befreundet“.
Sie ist mit meiner Schwester befreundet.
Wenn man sagt, mit wem man befreundet ist, wird immer die Präposition „mit“ und der Dativ verwendet. Eine andere häufige Form ist „miteinander befreundet sein“.
Er ist mit dem neuen Kollegen gut befreundet.
Steht „befreundet“ vor einem Nomen, beschreibt es eine Person oder Gruppe, zu der das Subjekt des Satzes eine freundschaftliche Beziehung hat.
Ein befreundeter Arzt hat mir einen guten Rat gegeben.
Beide Wörter können eine gute Beziehung zwischen Staaten oder Gruppen beschreiben. „Alliierter“ weist auf ein Bündnis hin, besonders ein politisches oder militärisches, während „befreundet“ eine freundschaftliche Beziehung ausdrückt. Für eine gemeinsame Allianz passt „alliierter“, für eine freundschaftliche Verbindung „befreundet“.

Die beiden Staaten sind seit vielen Jahren befreundet.
Die beiden Staaten sind alliierte Partner in diesem Bündnis.