die Beharrlichkeit
Die Eigenschaft, ein Ziel ausdauernd und hartnäckig zu verfolgen, auch wenn es Schwierigkeiten oder Widerstände gibt.
Mit großer Beharrlichkeit verfolgte sie ihr Ziel, trotz aller Rückschläge.

Beharrlichkeit
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Die Eigenschaft, ein Ziel ausdauernd und hartnäckig zu verfolgen, auch wenn es Schwierigkeiten oder Widerstände gibt.
Mit großer Beharrlichkeit verfolgte sie ihr Ziel, trotz aller Rückschläge.

„Beharrlichkeit“ gehört zur Wortfamilie von „beharren“. Das Verb „auf etwas beharren“ bedeutet, auf einer Meinung oder Forderung zu bestehen. Die Beharrlichkeit ist also die Eigenschaft, an etwas festzuhalten und nicht aufzugeben.
Sie beharrte darauf, das Projekt allein zu Ende zu bringen.
Dieses Nomen wird sehr oft mit der Präposition „mit“ verwendet, um die Art und Weise einer Handlung zu beschreiben. Eine typische Struktur ist: „mit Beharrlichkeit etwas tun/erreichen/verfolgen“.
Mit erstaunlicher Beharrlichkeit hat er Deutsch gelernt.
Wenn „Beharrlichkeit“ das Subjekt oder Objekt eines Satzes ist, wird es oft mit Verben wie „zeigen“, „beweisen“ oder „sich auszahlen“ kombiniert. Es beschreibt eine positive Eigenschaft, die zum Erfolg führt.
Am Ende hat sich ihre Beharrlichkeit ausgezahlt.
„Konsequenz“ und „Beharrlichkeit“ beschreiben beide, dass jemand bei einem Ziel bleibt. „Beharrlichkeit“ betont besonders die Ausdauer trotz Schwierigkeiten oder Widerstand. „Konsequenz“ betont eher, dass jemand klar, folgerichtig und nach festen Prinzipien handelt. In vielen Situationen liegen die Wörter nah beieinander. Wenn jemand lange nicht aufgibt, passt „Beharrlichkeit“ gut. Wenn jemand einen Plan oder eine Regel ohne Abweichung durchzieht, klingt „Konsequenz“ natürlicher.

Mit großer Beharrlichkeit suchte Mehmet weiter nach einer Lösung, obwohl es lange nicht klappte.
Paula zeigt viel Konsequenz, weil sie jeden Tag zur gleichen Zeit für die Prüfung lernt.