
die Beliebtheit
Die Eigenschaft oder der Zustand, von vielen Menschen gemocht, geschätzt und bevorzugt zu werden.
Trotz der Kritik erfreut sich der Film großer Beliebtheit beim Publikum.
Beliebtheit
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Die Eigenschaft oder der Zustand, von vielen Menschen gemocht, geschätzt und bevorzugt zu werden.
Trotz der Kritik erfreut sich der Film großer Beliebtheit beim Publikum.
Das Nomen „Beliebtheit“ wird vom Adjektiv „beliebt“ abgeleitet. Die Endung „-heit“ ist eine typische Methode, um aus Adjektiven abstrakte Nomen zu bilden, die einen Zustand oder eine Eigenschaft beschreiben.
Die Beliebtheit des neuen Bürgermeisters ist erstaunlich hoch.
Eine sehr häufige und etwas formelle Wendung ist „sich großer Beliebtheit erfreuen“. Sie bedeutet, dass etwas oder jemand sehr populär ist.
Dieses klassische Gericht erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit.
Um auszudrücken, welche Gruppe jemanden oder etwas mag, verwendet man die Präposition „bei“ gefolgt vom Dativ. So wird die Zielgruppe der Beliebtheit genau benannt.
Das Spiel genießt vor allem bei jungen Leuten große Beliebtheit.
Beide Wörter können ein positives Verhältnis zu einer Person beschreiben. „Sympathie“ bezeichnet vor allem das Gefühl einzelner Menschen, die jemanden mögen. „Beliebtheit“ betont dagegen, dass viele Menschen diese Person mögen. Sprich von Sympathie bei einem persönlichen Eindruck, von Beliebtheit bei einer breiten Wirkung.

Die Beliebtheit der Sängerin zeigt sich an den vielen Fans.
Ich spürte sofort große Sympathie für die neue Sängerin.