
dämlich
Umgangssprachlich für sehr dumm, albern oder ungeschickt. Es drückt oft Ärger oder Geringschätzung über ein Verhalten oder eine Aussage aus.
Das war eine dämliche Idee, jetzt stehen wir im Stau.
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Umgangssprachlich für sehr dumm, albern oder ungeschickt. Es drückt oft Ärger oder Geringschätzung über ein Verhalten oder eine Aussage aus.
Das war eine dämliche Idee, jetzt stehen wir im Stau.
„Dämlich“ ist ein stark umgangssprachliches und abwertendes Wort. In formellen Situationen, E-Mails oder offiziellen Texten sollte man es unbedingt vermeiden.
Sag doch nicht so was, das klingt total dämlich!
Das Adjektiv wird oft verwendet, um Handlungen oder Eigenschaften negativ zu bewerten. Typische Kombinationen sind „eine dämliche Frage“, „ein dämliches Grinsen“ oder die Wendung „sich dämlich anstellen“.
Er hat sich bei der Präsentation ziemlich dämlich angestellt.
Man kann „dämlich“ auch alleinstehend als kurzen Ausruf benutzen, um seinen Ärger oder seine Frustration über eine dumme Situation auszudrücken.
Ich habe den Schlüssel drinnen vergessen. Dämlich!
„Dumm“ und „dämlich“ können eine schlechte Entscheidung kritisieren. „Dumm“ ist dabei die breitere Bezeichnung, während „dämlich“ umgangssprachlicher klingt und oft stärkeren Ärger oder Geringschätzung ausdrückt. Für eine nüchterne Kritik passt eher „dumm“, für eine deutlich genervte Reaktion eher „dämlich“.

Ich ärgere mich, weil es dämlich von mir war, den Vertrag nicht zu lesen.
Rückblickend war es dumm von mir, den Vertrag nicht zu lesen.