
dienstlich
Auf den Beruf, das Amt oder den Dienst bezogen; nicht privat. Es beschreibt Handlungen, Gegenstände oder Angelegenheiten, die im Rahmen der Arbeit stattfinden oder dazu gehören.
Ich bin morgen dienstlich in einer anderen Stadt unterwegs.
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Auf den Beruf, das Amt oder den Dienst bezogen; nicht privat. Es beschreibt Handlungen, Gegenstände oder Angelegenheiten, die im Rahmen der Arbeit stattfinden oder dazu gehören.
Ich bin morgen dienstlich in einer anderen Stadt unterwegs.

In einer formellen, offiziellen Art und Weise, die dem Charakter eines Amtes oder Dienstes entspricht.
Der Bescheid wurde ihm in einem dienstlich gehaltenen Schreiben mitgeteilt.
Das Adjektiv „dienstlich“ leitet sich vom Nomen „der Dienst“ ab, was „Arbeit“ oder „Service“ bedeutet. Die Endung „-lich“ macht daraus ein Adjektiv, das „den Dienst betreffend“ oder „beruflich“ bedeutet.
Bitte verwenden Sie für die Arbeit nur die dienstliche E-Mail-Adresse.
„Dienstlich“ wird sehr oft als Adverb benutzt, um auszudrücken, dass eine Handlung aus beruflichen Gründen geschieht. Es steht dann meist im Mittelfeld des Satzes.
Wir haben uns auf der Konferenz nur dienstlich unterhalten.
Häufige Kombinationen sind „dienstlich unterwegs sein“, „dienstlich verreisen“ oder eine „dienstliche Angelegenheit“. Diese Wendungen betonen den beruflichen Charakter einer Aktivität.
Nächste Woche bin ich drei Tage dienstlich in Berlin.
Offiziell und dienstlich können beide eine beruflich veranlasste Handlung beschreiben. Offiziell betont, dass jemand im Auftrag oder in einer amtlichen Funktion handelt. Dienstlich bedeutet vor allem, dass die Handlung zur Arbeit oder zum Amt gehört und nicht privat ist.

Die Mitarbeiterin reist dienstlich zu einer Schulung nach Wien.
Die Ministerin reist offiziell im Auftrag der Regierung nach Wien.