die Dienstzeit
Der festgelegte Zeitraum, in dem eine Person ihrer beruflichen Tätigkeit nachgeht oder dienstlich anwesend sein muss; die Arbeitszeit.
Meine Dienstzeit endet heute um 17:00 Uhr.

Dienstzeit
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Der festgelegte Zeitraum, in dem eine Person ihrer beruflichen Tätigkeit nachgeht oder dienstlich anwesend sein muss; die Arbeitszeit.
Meine Dienstzeit endet heute um 17:00 Uhr.

Das Wort setzt sich aus „der Dienst“ und „die Zeit“ zusammen. Es beschreibt also wörtlich die Zeit, in der man seinen Dienst verrichtet oder arbeitet.
Während seiner Dienstzeit ist er telefonisch nicht privat erreichbar.
„Dienstzeit“ ist ein eher formeller und offizieller Begriff. Er wird häufig im öffentlichen Dienst (für Beamte, Polizisten, Soldaten) oder in formellen Arbeitsverträgen verwendet.
Die genauen Dienstzeiten sind im Arbeitsvertrag geregelt.
Die Bedeutung erkennen Sie am Kontext. Geht es um den Tagesablauf mit Uhrzeiten, ist die tägliche Arbeitszeit gemeint. Geht es um die gesamte Karriere, oft mit Jahreszahlen, ist die gesamte Dienstdauer gemeint.
Seine Dienstzeit ist von 9 bis 17 Uhr.
Im Zusammenhang mit der täglichen Arbeitszeit sind feste Wendungen wie „die Dienstzeit beginnt/endet“, „während der Dienstzeit“ oder „außerhalb der Dienstzeit“ üblich.
Private Anrufe sind während der Dienstzeit nicht gestattet.
Wenn die gesamte Karrieredauer gemeint ist, wird das Wort oft mit Verben wie „ableisten“ (besonders im Militär), „absolvieren“ oder „beenden“ kombiniert. Auch die Formulierung „nach einer Dienstzeit von ... Jahren“ ist sehr typisch.
Nach einer Dienstzeit von 25 Jahren erhielt sie eine besondere Auszeichnung.
„die Freizeit“ und „die Dienstzeit“ stehen in einem klaren Gegensatz. „Freizeit“ ist die Zeit, in der man nicht arbeiten muss und selbst entscheiden kann, was man macht. „Dienstzeit“ ist die festgelegte Zeit, in der jemand arbeitet oder dienstlich anwesend sein muss. Der Unterschied ist also: In der Freizeit ist man frei für eigene Pläne, in der Dienstzeit erfüllt man berufliche Aufgaben. „Dienstzeit“ klingt dabei formeller als „Arbeitszeit“ und passt besonders zu Berufen mit festen Diensten.

Während der Dienstzeit darf Herr Kaya sein privates Handy nur in der Pause benutzen.
In ihrer Freizeit geht Anna gern schwimmen oder trifft Freunde.