
die Eigeninitiative
Die Fähigkeit oder Bereitschaft, aus eigenem Antrieb und ohne äußere Anweisung zu handeln, um eine Aufgabe zu beginnen oder ein Problem zu lösen.
Der Arbeitgeber erwartet von seinen Mitarbeitern ein hohes Maß an Eigeninitiative.
Eigeninitiative
Loading your saved state.

Die Fähigkeit oder Bereitschaft, aus eigenem Antrieb und ohne äußere Anweisung zu handeln, um eine Aufgabe zu beginnen oder ein Problem zu lösen.
Der Arbeitgeber erwartet von seinen Mitarbeitern ein hohes Maß an Eigeninitiative.
Das Wort setzt sich aus „eigen“ und „Initiative“ zusammen. Es beschreibt also wörtlich eine Initiative, die aus einem selbst heraus, also „eigen“, entsteht.
Für diese Position suchen wir jemanden mit viel Eigeninitiative.
„Eigeninitiative“ wird oft mit den Verben „zeigen“, „ergreifen“ oder „haben“ verwendet. In Stellenanzeigen wird sie häufig „erwartet“ oder „gefordert“.
Er hat bei dem Projekt große Eigeninitiative gezeigt und neue Ideen eingebracht.
Sehr häufig wird „Eigeninitiative“ in der festen Wendung „ein (hohes/gewisses) Maß an Eigeninitiative“ benutzt. Dies betont das Ausmaß der geforderten Selbstständigkeit.
Ein gewisses Maß an Eigeninitiative ist in diesem Job unerlässlich.
Dieses Wort gehört vor allem in den beruflichen und professionellen Kontext. Man findet es oft in Arbeitszeugnissen, Lebensläufen und Stellenbeschreibungen.
In ihrem Zeugnis wurde ihre ausgeprägte Eigeninitiative besonders gelobt.
Engagement bezeichnet aktiven persönlichen Einsatz und kann sich auch bei vorgegebenen Aufgaben zeigen. Eigeninitiative setzt voraus, dass jemand ohne äußere Anweisung selbst zu handeln beginnt. Wer eine übertragene Aufgabe besonders gewissenhaft erfüllt, zeigt Engagement; wer sie selbst erkennt und startet, zeigt Eigeninitiative.

Lena zeigte Eigeninitiative, als sie ohne Auftrag mit der Organisation des Sommerfestes begann.
Lena zeigte großes Engagement, als sie die übertragene Organisation des Sommerfestes zuverlässig übernahm.