
der Eimer
Ein zylindrisches Gefäß mit einem Henkel, das zum Tragen von Flüssigkeiten oder festen Stoffen wie Sand oder Wasser verwendet wird.
Füll bitte den Eimer mit Wasser.
Eimer
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Ein zylindrisches Gefäß mit einem Henkel, das zum Tragen von Flüssigkeiten oder festen Stoffen wie Sand oder Wasser verwendet wird.
Füll bitte den Eimer mit Wasser.

Umgangssprachliche Wendung, die bedeutet, dass etwas kaputt, ruiniert oder verloren ist.
Nach dem Sturz war mein ganzes Fahrrad im Eimer.

Eine Redewendung, die bedeutet, dass es sehr stark regnet.
Wir konnten nicht nach draußen gehen, weil es wie aus Eimern schüttete.
In seiner Grundbedeutung wird „Eimer“ oft mit Verben kombiniert, die eine Handlung mit einem Behälter beschreiben. Typisch sind „einen Eimer füllen“, „einen Eimer leeren“ oder „einen Eimer tragen“.
Kannst du bitte den Eimer mit Sand füllen?
Die umgangssprachliche Wendung „im Eimer sein“ ist fest. Das Subjekt des Satzes ist die Sache, die kaputt ist, gefolgt von einer Form von „sein“ und dem Ausdruck „im Eimer“.
Mein Handy ist ins Wasser gefallen und jetzt ist es komplett im Eimer.
Die Redewendung für starken Regen hat eine feste Struktur: Das Subjekt ist immer „es“ und das Verb ist „schütten“. Der Ausdruck „wie aus Eimern“ bleibt unverändert.
Nimm einen Schirm mit, es schüttet wie aus Eimern!
Eimer und Kübel sind offene Gefäße zum Transport von Wasser oder anderen Stoffen. Eimer ist die allgemeine Bezeichnung für das gewöhnliche Gefäß mit Henkel. Kübel kann regional ebenso gebraucht werden, bezeichnet außerhalb Österreichs aber oft ein größeres oder eher wannenartiges Gefäß.

Für das Putzwasser reicht ein gewöhnlicher Eimer mit Henkel.
Für die große Menge Regenwasser brauchen wir einen geräumigen Kübel.