der Eimer
Ein zylindrisches Gefäß mit einem Henkel, das zum Tragen von Flüssigkeiten oder festen Stoffen wie Sand oder Wasser verwendet wird.
Füll bitte den Eimer mit Wasser.

Eimer
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Ein zylindrisches Gefäß mit einem Henkel, das zum Tragen von Flüssigkeiten oder festen Stoffen wie Sand oder Wasser verwendet wird.
Füll bitte den Eimer mit Wasser.

In seiner Grundbedeutung wird „Eimer“ oft mit Verben kombiniert, die eine Handlung mit einem Behälter beschreiben. Typisch sind „einen Eimer füllen“, „einen Eimer leeren“ oder „einen Eimer tragen“.
Kannst du bitte den Eimer mit Sand füllen?
Die umgangssprachliche Wendung „im Eimer sein“ ist fest. Das Subjekt des Satzes ist die Sache, die kaputt ist, gefolgt von einer Form von „sein“ und dem Ausdruck „im Eimer“.
Mein Handy ist ins Wasser gefallen und jetzt ist es komplett im Eimer.
Die Redewendung für starken Regen hat eine feste Struktur: Das Subjekt ist immer „es“ und das Verb ist „schütten“. Der Ausdruck „wie aus Eimern“ bleibt unverändert.
Nimm einen Schirm mit, es schüttet wie aus Eimern!
„Eimer“ und „Behälter“ bezeichnen beide Dinge, in die man etwas hineinlegen oder hineingießen kann. Ein „Eimer“ ist aber eine bestimmte Art von Behälter: meist rund, offen und mit einem Henkel, zum Beispiel für Wasser, Sand oder Putzmittel. „Behälter“ ist allgemeiner. Ein Behälter kann viele Formen haben und aus Glas, Plastik oder Metall sein. Lernende können die Wörter verwechseln, weil jeder Eimer ein Behälter ist, aber nicht jeder Behälter ein Eimer. Wenn die Form mit Henkel wichtig ist, sagt man „Eimer“. Wenn nur die Funktion wichtig ist, passt „Behälter“.

Das Kind trägt im Garten einen Eimer voll Sand.
Zum Aufbewahren der Schrauben stellt David einen kleinen Behälter ins Regal.