
die Einstimmung
Die mentale oder emotionale Vorbereitung auf ein bevorstehendes Ereignis, eine Tätigkeit oder eine bestimmte Atmosphäre.
Zur Einstimmung auf den Urlaub haben wir spanische Musik gehört.
Einstimmung
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Die mentale oder emotionale Vorbereitung auf ein bevorstehendes Ereignis, eine Tätigkeit oder eine bestimmte Atmosphäre.
Zur Einstimmung auf den Urlaub haben wir spanische Musik gehört.

In der Musik das Abstimmen von Instrumenten auf eine gemeinsame Tonhöhe, sodass sie harmonisch zusammenklingen.
Vor dem Konzert dauerte die Einstimmung des Orchesters einige Minuten.
„Die Einstimmung“ ist das Nomen zum Verb „(sich) einstimmen auf“. Das Verb beschreibt die Handlung, sich mental auf etwas vorzubereiten oder Instrumente aufeinander abzustimmen. Das Nomen beschreibt den Prozess oder das Ergebnis davon.
Die Band stimmt sich gerade auf das Konzert ein.
Wenn es um die mentale Vorbereitung geht, wird „Einstimmung“ fast immer mit der festen Wendung „zur Einstimmung auf“ gefolgt von einem Nomen im Akkusativ verwendet. Diese Struktur ist sehr typisch.
Zur Einstimmung auf den Filmabend haben wir Popcorn gemacht.
Der Kontext macht klar, welche Bedeutung gemeint ist. Wörter wie „Urlaub“, „Party“, „Thema“ oder „Abend“ deuten auf die mentale Vorbereitung hin. Wörter wie „Orchester“, „Instrumente“, „Gitarre“ oder „Konzert“ verweisen auf die musikalische Bedeutung.
Zur Einstimmung auf das Thema zeigte der Professor einen kurzen Film.
Beim gemeinsamen Stimmen von Instrumenten bezeichnen die Stimmung und die Einstimmung denselben musikalischen Bereich, aber mit unterschiedlichem Blickpunkt. Die Einstimmung ist das Abstimmen der Instrumente, die Stimmung das danach erreichte richtige Tonhöhenverhältnis. Spricht man über den Vorgang, passt Einstimmung; beim Ergebnis passt Stimmung.

Vor dem Konzert dauerte die Einstimmung der Instrumente fast zehn Minuten.
Nach der Stimmung der Gitarren klangen alle Instrumente harmonisch zusammen.