eklig
Etwas, das ein starkes Gefühl von Abscheu, Widerwillen oder Übelkeit hervorruft, zum Beispiel durch Aussehen, Geruch oder Geschmack.
Ich finde Spinnen total eklig.

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Etwas, das ein starkes Gefühl von Abscheu, Widerwillen oder Übelkeit hervorruft, zum Beispiel durch Aussehen, Geruch oder Geschmack.
Ich finde Spinnen total eklig.

„Eklig“ ist das Adjektiv zum Substantiv „der Ekel“, was „Abscheu“ oder „Widerwille“ bedeutet. Etwas Ekliges verursacht also Ekel.
Der Geruch in dem Zimmer war einfach nur eklig.
Die Bedeutung hängt stark vom Kontext ab. Bezieht sich das Wort auf Sinne wie Schmecken, Riechen oder Sehen, bedeutet es „widerlich“. Bezieht es sich auf das Verhalten von Personen, bedeutet es „gemein“ oder „unangenehm“.
Diese alte Milch schmeckt eklig.
Die Verwendung von „eklig“ zur Beschreibung von unfairem oder gemeinem Verhalten ist typisch für die Umgangssprache.
Das war eine eklige Lüge, um sich einen Vorteil zu verschaffen.
„lecker“ und „eklig“ sind beim Essen fast Gegenteile. „lecker“ benutzt man für Speisen oder Getränke, die gut schmecken. „eklig“ benutzt man, wenn etwas Abscheu oder Übelkeit auslöst, zum Beispiel durch Geschmack, Geruch oder Aussehen. „eklig“ ist stärker negativ als einfach „nicht lecker“. Etwas kann also nicht besonders gut schmecken, ohne gleich eklig zu sein. „lecker“ passt für angenehmen Geschmack, „eklig“ für etwas, das man am liebsten nicht essen, riechen oder anfassen möchte.

Die Milch riecht eklig, deshalb schütte ich sie weg.
Auf dem Markt kauft Max frisches Brot, weil es dort so lecker ist.