
eklig
Etwas, das ein starkes Gefühl von Abscheu, Widerwillen oder Übelkeit hervorruft, zum Beispiel durch Aussehen, Geruch oder Geschmack.
Ich finde Spinnen total eklig.
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Etwas, das ein starkes Gefühl von Abscheu, Widerwillen oder Übelkeit hervorruft, zum Beispiel durch Aussehen, Geruch oder Geschmack.
Ich finde Spinnen total eklig.

Umgangssprachlich für eine Person, eine Handlung oder eine Situation, die als sehr unangenehm, gemein oder unfair empfunden wird.
Es war wirklich eklig von ihm, dich vor allen Leuten so zu kritisieren.
„Eklig“ ist das Adjektiv zum Substantiv „der Ekel“, was „Abscheu“ oder „Widerwille“ bedeutet. Etwas Ekliges verursacht also Ekel.
Der Geruch in dem Zimmer war einfach nur eklig.
Die Bedeutung hängt stark vom Kontext ab. Bezieht sich das Wort auf Sinne wie Schmecken, Riechen oder Sehen, bedeutet es „widerlich“. Bezieht es sich auf das Verhalten von Personen, bedeutet es „gemein“ oder „unangenehm“.
Diese alte Milch schmeckt eklig.
Die Verwendung von „eklig“ zur Beschreibung von unfairem oder gemeinem Verhalten ist typisch für die Umgangssprache.
Das war eine eklige Lüge, um sich einen Vorteil zu verschaffen.
Gemein bezeichnet eine Handlung gezielt als böswillig, unfair oder verletzend. Eklig kann ein solches Verhalten umgangssprachlich als stark abstoßend und unangenehm bewerten. Gemein beschreibt damit eher die Art des Verhaltens, eklig stärker die ablehnende Reaktion darauf.

Sein ekliger Kommentar über Paul stieß alle anderen ab.
Sein gemeiner Kommentar sollte Paul vor allen anderen verletzen.