
fiktiv
Nicht wirklich, sondern nur ausgedacht oder erfunden. Etwas, das nur in der Vorstellung oder in einer Geschichte existiert.
Die Handlung des Romans spielt in einer fiktiven Stadt im 19. Jahrhundert.
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Nicht wirklich, sondern nur ausgedacht oder erfunden. Etwas, das nur in der Vorstellung oder in einer Geschichte existiert.
Die Handlung des Romans spielt in einer fiktiven Stadt im 19. Jahrhundert.
Das Adjektiv „fiktiv“ gehört zur Wortfamilie von „die Fiktion“ (die erfundene Geschichte). Beide Wörter stammen aus dem Lateinischen und werden international in ähnlicher Bedeutung verwendet.
Die Unterscheidung zwischen Fiktion und Realität ist nicht immer einfach.
„Fiktiv“ beschreibt meistens Elemente aus Geschichten, Filmen oder Büchern. Häufige Kombinationen sind „fiktive Figur“, „fiktiver Ort“, „fiktive Geschichte“ oder „fiktive Welt“.
Der Autor hat für seinen Roman eine komplett fiktive Welt erschaffen.
Dieses Adjektiv wird hauptsächlich verwendet, um eine klare Grenze zwischen Realität und Erfundenem zu ziehen, besonders in Diskussionen über Literatur, Kunst oder Medien.
Obwohl die Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht, sind viele Charaktere fiktiv.
Beide Wörter können sich auf eine nicht reale Figur beziehen. „Fiktiv“ sagt allgemein, dass die Figur erfunden ist, während „fantastisch“ zusätzlich irreal oder übernatürlich wirken kann. Verwende „fiktiv“ für die fehlende Wirklichkeit und „fantastisch“, wenn die Figur besondere Fantasieelemente besitzt.

Die fiktive Figur wurde für den Roman vollständig erfunden.
Die fantastische Figur kann mit ihren magischen Kräften unsichtbar werden.