fleißig
Beschreibt eine Person, die viel und engagiert arbeitet oder lernt; arbeitsam und strebsam.
Sie ist eine fleißige Mitarbeiterin, die immer ihre Aufgaben pünktlich erledigt.

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Beschreibt eine Person, die viel und engagiert arbeitet oder lernt; arbeitsam und strebsam.
Sie ist eine fleißige Mitarbeiterin, die immer ihre Aufgaben pünktlich erledigt.

„Fleißig“ gehört zur Wortfamilie von „der Fleiß“ (Substantiv). Wer „Fleiß“ hat, ist „fleißig“. Das Substantiv beschreibt die Eigenschaft der Arbeitsamkeit und des Engagements.
Sein Fleiß hat ihn zum besten Studenten des Jahres gemacht.
„Fleißig“ kann nicht nur eine Person beschreiben, sondern auch die Art und Weise, wie eine Handlung ausgeführt wird. In dieser Funktion als Adverb bleibt die Form des Wortes unverändert.
Er lernt fleißig für seine Deutschprüfung.
Besonders häufig wird „fleißig“ in Verbindung mit Bienen oder Ameisen verwendet. Die Redewendung „fleißig wie eine Biene“ ist ein sehr gebräuchlicher Vergleich für eine hart arbeitende Person.
Die Kinder halfen fleißig wie die Bienen beim Aufräumen des Gartens.
„fleißig“ und „faul“ sind Gegenteile, wenn es um Arbeit, Lernen oder Anstrengung geht. Eine fleißige Person arbeitet viel und bemüht sich. Eine faule Person hat wenig Lust, etwas zu tun, und vermeidet Anstrengung. „Fleißig“ ist meist ein Lob. „Faul“ ist eher negativ und kann schnell unfreundlich klingen, wenn man es über eine Person sagt. Wichtig ist hier nur die Bedeutung von „faul“ bei Menschen, nicht die Bedeutung bei verdorbenen Lebensmitteln.

Vor der Prüfung war Lena besonders fleißig und lernte jeden Abend.
Am Sonntag bin ich manchmal faul und bleibe lange auf dem Sofa.