
die Fortpflanzung
Der biologische Prozess, durch den Lebewesen Nachkommen erzeugen.
Im Biologieunterricht lernen wir über die Fortpflanzung von Tieren und Pflanzen.
Fortpflanzung
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Der biologische Prozess, durch den Lebewesen Nachkommen erzeugen.
Im Biologieunterricht lernen wir über die Fortpflanzung von Tieren und Pflanzen.
Das Wort setzt sich aus der Vorsilbe „fort-“ (weiter, vorwärts) und „Pflanzung“ zusammen. Es beschreibt also bildlich das „Weiter-Pflanzen“ des Lebens in die nächste Generation.
Die Fortpflanzung sichert das Überleben der Art.
Das zugehörige Verb ist „sich fortpflanzen“. Es ist reflexiv und wird verwendet, um den aktiven Prozess des Nachkommenzeugens zu beschreiben.
Einige Bakterien können sich sehr schnell fortpflanzen.
Häufige Kombinationen sind „geschlechtliche Fortpflanzung“ und „ungeschlechtliche Fortpflanzung“. Man sagt auch, dass ein Merkmal „der Fortpflanzung dient“.
Die ungeschlechtliche Fortpflanzung ist bei vielen Pflanzen üblich.
„Fortpflanzung“ ist ein eher formeller und wissenschaftlicher Begriff. Er wird hauptsächlich in biologischen, medizinischen oder sachlichen Kontexten verwendet.
Der Dokumentarfilm erklärt die Fortpflanzung von Meerestieren.
Im Zusammenhang mit Wellen bezeichnet Ausbreitung ihre Fortbewegung und räumliche Ausdehnung, etwa bei Schall oder Licht. Fortpflanzung passt mit der angegebenen Bedeutung dagegen zur biologischen Erzeugung von Nachkommen und ist hier nicht gleichbedeutend. Für Wellen verwendet man daher Ausbreitung.

Die Fortpflanzung dieser Pflanzen gelingt im warmen Gewächshaus besonders gut.
Die Ausbreitung des Schalls im Raum hängt von den Bedingungen der Umgebung ab.