die Freiwilligkeit
Der Umstand, dass eine Handlung aus eigenem Willen und ohne äußeren Zwang, Druck oder Bezahlung geschieht.
Die Teilnahme an dem sozialen Projekt beruht auf reiner Freiwilligkeit.

Freiwilligkeit
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Der Umstand, dass eine Handlung aus eigenem Willen und ohne äußeren Zwang, Druck oder Bezahlung geschieht.
Die Teilnahme an dem sozialen Projekt beruht auf reiner Freiwilligkeit.

„Freiwilligkeit“ ist ein abstraktes Nomen, das vom Adjektiv „freiwillig“ abgeleitet ist. Die Endung „-keit“ wird oft verwendet, um aus Adjektiven Nomen zu bilden, die eine Eigenschaft oder einen Zustand beschreiben.
Die Freiwilligkeit dieser Spende kann nicht angezweifelt werden.
Eine sehr häufige und nützliche Wendung ist „auf Freiwilligkeit beruhen“. Sie drückt aus, dass etwas nicht erzwungen ist.
Die Mitarbeit in diesem Projekt beruht auf Freiwilligkeit.
„Die Freiwilligkeit“ ist ein formelles, eher abstraktes Wort. Man findet es oft in offiziellen Texten, Regeln oder Verträgen und es betont das Prinzip hinter einer freiwilligen Handlung.
Der Vertrag betont das Prinzip der Freiwilligkeit bei allen Zusatzleistungen.
„die Pflicht“ und „die Freiwilligkeit“ stehen im Gegensatz. Bei einer „Pflicht“ muss man etwas tun, zum Beispiel wegen eines Gesetzes, einer Regel oder einer Verantwortung. Bei „Freiwilligkeit“ tut man etwas aus eigenem Willen, ohne Zwang oder Druck. Der Unterschied ist also das Müssen gegen das freie Entscheiden. „Pflicht“ passt, wenn eine Aufgabe erwartet oder verlangt wird. „Freiwilligkeit“ passt, wenn jemand selbst entscheidet, ob er mitmacht.

Bei dem Projekt ist Freiwilligkeit wichtig, niemand muss teilnehmen.
Für alle Schüler besteht die Pflicht, pünktlich zum Unterricht zu kommen.