
die Hand
Der Teil des Körpers am Ende des Armes, der zum Greifen und Fühlen dient und fünf Finger hat.
Zur Begrüßung reichte er mir die Hand.
Hand
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Der Teil des Körpers am Ende des Armes, der zum Greifen und Fühlen dient und fünf Finger hat.
Zur Begrüßung reichte er mir die Hand.

Manuell, ohne den Einsatz von Maschinen.
Diese Grußkarte wurde komplett von Hand gestaltet.

Etwas griffbereit oder verfügbar haben.
Haben Sie zufällig einen Stift zur Hand?

Die Kontrolle oder Macht über eine Situation oder Person besitzen.
Nach der Umstrukturierung hat die neue Geschäftsführerin alles fest in der Hand.

In enger Zusammenarbeit und Eintracht; gemeinsam.
Umweltschutz und Wirtschaft müssen Hand in Hand gehen.

Die persönliche Handschrift einer Person.
An seiner unordentlichen Hand erkannte ich sofort, dass er den Brief geschrieben hatte.

Informationen direkt von der ursprünglichen Quelle erhalten, ohne Vermittler.
Ich weiß das aus erster Hand, denn der Chef hat es mir selbst erzählt.

Für jemanden bürgen und ihm absolut vertrauen.
Auf ihn kann man sich verlassen, für ihn würde ich meine Hand ins Feuer legen.
„Hand“ ist ein sehr produktives Grundwort in der deutschen Sprache. Es bildet viele zusammengesetzte Nomen wie „Handschuh“, „Handtuch“, „Handtasche“ oder „Handwerk“.
Für den Winter brauche ich neue Handschuhe.
Viele Redewendungen mit „Hand“ verwenden eine feste Präposition, die man mitlernen sollte. Beispiele sind „von Hand“, „zur Hand“, „in der Hand“ oder „aus erster Hand“.
Ich habe die Information aus erster Hand.
Im Zusammenhang mit Begrüßungen und Gesten wird „Hand“ oft mit den Verben „geben“, „reichen“ oder „schütteln“ verwendet.
Der Politiker schüttelte viele Hände.
Die Wendung „von Hand“ bedeutet immer „manuell“ oder „ohne Maschine“. Sie wird als adverbiale Bestimmung verwendet, um den Herstellungsprozess zu beschreiben.
Dieser Pullover wurde von meiner Großmutter von Hand gestrickt.
Die Redewendung „etwas in der Hand haben“ bedeutet, die Kontrolle über eine Situation zu haben. Sie wird oft mit Adverbien wie „fest“ oder „sicher“ verstärkt.
Die Projektleiterin hat alle Fäden fest in der Hand.
Die Wendung „Hand in Hand“ kann wörtlich bedeuten, dass zwei Personen sich an den Händen halten. Sie wird aber auch oft im übertragenen Sinn für eine enge Zusammenarbeit verwendet.
Das Paar ging Hand in Hand am Strand spazieren.
Die Bedeutung „Handschrift“ erkennen Sie meist am Kontext. Sie wird oft zusammen mit Verben wie „erkennen“ oder Adjektiven wie „leserlich“ oder „unleserlich“ verwendet.
Ich erkenne seine Hand sofort, sie ist sehr markant.
„Die Hand für jemanden ins Feuer legen“ ist eine feste Redewendung, die starkes Vertrauen ausdrückt. Man kann die Wörter darin nicht austauschen.
Ich kenne ihn seit Jahren. Für ihn lege ich meine Hand ins Feuer.
Wer sich weigert zu helfen, macht keinen Finger krumm. In dieser festen Wendung kann Finger nicht durch Hand ersetzt werden. Hand bezeichnet hier nur den Körperteil und drückt ohne eine passende Wendung keine völlige Untätigkeit aus.

Obwohl seine Hand frei war, half er beim Tragen nicht mit.
Obwohl er Zeit hatte, machte er beim Tragen keinen Finger krumm.