der Hase
Ein Säugetier mit langen Ohren und kräftigen Hinterbeinen, das schnell laufen kann und mit dem Kaninchen verwandt ist.
Auf dem Feld saß ein großer Hase und putzte sich die Ohren.

Hase
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Ein Säugetier mit langen Ohren und kräftigen Hinterbeinen, das schnell laufen kann und mit dem Kaninchen verwandt ist.
Auf dem Feld saß ein großer Hase und putzte sich die Ohren.

Die Redewendung „wissen, wie der Hase läuft“ ist eine feste Einheit. Sie bedeutet, dass man eine Situation durchschaut oder die üblichen Abläufe kennt. Der „Hase“ ist hier nicht wörtlich gemeint.
Frag den neuen Kollegen nicht, er weiß noch nicht, wie der Hase hier läuft.
Als Kosename ist „Hase“ sehr informell und wird nur für nahestehende Personen wie den Partner oder ein Kind verwendet. Es wird oft mit einem Possessivpronomen wie „mein“ kombiniert.
Mein Hase, könntest du mir bitte helfen?
Der „Osterhase“ ist eine zentrale Figur der deutschen Ostertradition. Er bemalt der Legende nach die Eier und versteckt sie für die Kinder im Garten.
Die Kinder können es kaum erwarten, dass der Osterhase kommt.
Eine weitere häufige Redewendung ist „da liegt der Hase im Pfeffer“. Sie bedeutet, dass man den wahren Grund oder die eigentliche Schwierigkeit eines Problems gefunden hat.
Das Geld fehlt, genau da liegt der Hase im Pfeffer!
„Schatz“ und „Hase“ können beide als liebevolle Kosenamen für eine Person benutzt werden. „Schatz“ ist sehr verbreitet und passt für Partner, Partnerinnen und Kinder. „Hase“ ist umgangssprachlich und klingt oft spielerischer oder niedlicher. Man kann die Wörter verwechseln, weil beide in ähnlichen privaten Situationen vorkommen. Der Unterschied liegt vor allem im Ton: „Schatz“ klingt allgemeiner und etwas neutraler liebevoll, „Hase“ stärker vertraut und verspielt.

Nach dem Essen fragt Tom: „Na, Hase, wollen wir noch spazieren gehen?“
Daniel nennt seine Frau oft Schatz, wenn er mit ihr telefoniert.