
hinbekommen
Umgangssprachlich für die Fähigkeit, etwas erfolgreich zu Ende zu bringen, ein Problem zu lösen oder etwas zu reparieren.
Ich weiß nicht, ob ich die Reparatur des Fahrrads alleine hinbekomme.
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Umgangssprachlich für die Fähigkeit, etwas erfolgreich zu Ende zu bringen, ein Problem zu lösen oder etwas zu reparieren.
Ich weiß nicht, ob ich die Reparatur des Fahrrads alleine hinbekomme.
„Hinbekommen“ ist ein trennbares Verb. Im Hauptsatz steht die Vorsilbe „hin“ am Ende. In Nebensätzen und im Infinitiv mit „zu“ bleibt das Verb zusammen.
Ich bekomme das schon hin.
Dieses Wort gehört zur Umgangssprache. In formellen oder schriftlichen Kontexten würde man stattdessen oft „schaffen“, „bewältigen“ oder „gelingen“ verwenden.
Komm, das bekommen wir zusammen schon hin!
Man benutzt „hinbekommen“ für eine Aufgabe, ein Problem oder etwas, das man herstellt. Das Objekt ist oft ein Pronomen wie „es“ oder „das“, das sich auf die Aufgabe bezieht.
Das Abendessen hast du wirklich gut hinbekommen, es schmeckt super!
Schaffen und hinbekommen können beide bedeuten, dass eine konkrete Aufgabe gelingt. Schaffen ist das neutrale, breitere Wort; hinbekommen ist umgangssprachlich und betont stärker, dass man eine bestimmte Sache trotz Schwierigkeiten erfolgreich zu Ende bringt. In Alltagssituationen passt hinbekommen besonders bei praktischen Problemen, sonst ist schaffen meist unmarkiert.

Trotz mehrerer Fehler bekam ich die schwierige Aufgabe noch hin.
Trotz der kurzen Zeit schaffte ich die schwierige Aufgabe noch.