klarkommen mit
Eine Situation, eine Aufgabe oder eine Person bewältigen; mit etwas oder jemandem zurechtkommen oder umgehen können.
Ich komme mit dem neuen Computerprogramm noch nicht ganz klar.

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Eine Situation, eine Aufgabe oder eine Person bewältigen; mit etwas oder jemandem zurechtkommen oder umgehen können.
Ich komme mit dem neuen Computerprogramm noch nicht ganz klar.

„Klarkommen“ ist ein trennbares Verb. Die Vorsilbe „klar-“ steht im Hauptsatz am Ende. In Nebensätzen und im Infinitiv mit „zu“ bleibt das Verb zusammen.
Er kommt mit seiner neuen Chefin nicht gut klar.
„Klarkommen“ wird fast immer mit der Präposition „mit“ und dem Dativ verwendet. Man kommt „mit etwas“ oder „mit jemandem“ klar.
Kommst du mit dem Lärm klar?
Der Kontext verrät die genaue Bedeutung. „Mit einer Person klarkommen“ bedeutet meist, sich gut zu verstehen. „Mit einer Sache oder Situation klarkommen“ bedeutet, sie zu bewältigen oder damit umgehen zu können.
Ich komme mit meinen Nachbarn sehr gut klar.
„Klarkommen“ ist ein sehr gebräuchliches Wort in der gesprochenen Sprache und in informellen Texten. Es klingt natürlich und wird häufig im Alltag verwendet.
Keine Sorge, ich komme schon allein klar.
„schaffen“ und „klarkommen“ können beide bedeuten, dass man mit einer Aufgabe oder Schwierigkeit erfolgreich umgeht. „schaffen“ betont das Ergebnis: Eine Aufgabe ist fertig oder ein Ziel ist erreicht. „klarkommen“ betont eher, ob man mit einer Situation, einer Aufgabe oder einem Problem umgehen kann. Es klingt oft alltagssprachlich. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide bei schwierigen Situationen passen. Wenn du sagen willst, dass etwas am Ende erledigt ist, passt „schaffen“. Wenn du sagen willst, dass jemand zurechtkommt und die Situation bewältigt, passt „klarkommen“.

Sie kommt bei der Arbeit gut mit dem neuen Programm klar.
Bis morgen schaffen wir den Umzug, wenn alle mithelfen.